Seebrücke: Brücken bauen, statt Grenzen errichten!

„Solange Flucht nicht überflüssig geworden ist, brauchen wir die Solidarität mit den Geflüchteten. Wir brauchen diese in der Sahara, in den Lagern im Libanon, auf dem Mittelmeer und hier in Bayern.“

Marie-Luise Kunst – LT-Kandidatin für die mut Partei auf der Seebrücke Demo am 26.08.2018 in München.

Ganz im Sinne unseres Wahlprogramms ordnet Kunst die Asylpolitik in einen breiteren Kontext ein. Anders als andere Parteien spielt die Partei mut die Schwachen nicht gegen die Schwächsten aus. Denn z.B. sozialer Wohnungsbau für Familien und die sichere, menschenwürdige Unterbringung von Geflüchteten sind zwei Seiten derselben sozialpolitischen Medaille. Wir kämpfen für soziale Gerechtigkeit für alle(!) Menschen in Bayern.

Marie Luise Kunst
LT-Kandidatin Marie-Luise Kunst spricht für mut

In München demonstrierten mehrere hundert Menschen und Organisationen neben mut Bayern für die Seenotrettung und damit für eine humane Asylpolitik in Europa. Unsere Landtagskandidatin Marie-Luise Kunst (Oberbayern) sprach für unsere Partei.

 

Auch Mut will Brücken bauen statt Grenzen zementieren.

Mit dabei war auch unser Spitzenkandidat, der bekannte Radiomoderator „Matuschke“, alias Matthias Matuschik (Unterfranken). Als Partei bekennen wir uns im Programm zur Landtagswahl zu einer Politik, die Brücken baut statt Grenzen zementiert.

„Europa tut mehr dafür, die Rettungsboote festzuhalten und die Flüchtlinge ertrinken zu lassen, als zu schauen, dass man hier humanitär handelt und auch gesetzeskonform handelt. Ich meine, SOLAS (Safety of Life at Sea) sagt ja, was zu tun ist, wenn ein Schiff in Seenot ist, nämlich retten.“

Pro Seenotrettung 25.08.2018
mut-Mitglied Arif Abdullah Haidary demonstriert für mut in München.

So bringt es Claus-Peter Reisch, Kapitäner der „Lifeline“ bei der Demo auf den Punkt.

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