Pressespiegel vom 07.10.2018

Oberpfalznetz: Konkurrenz belebt das Geschäft – „Professor Walter-Rogg bewertet diesen Anstieg der kleinen Parteien als positiv. Der politische Wettbewerb werde so erhöht.“ – weiterlesen

Bayerischer Rundfunk: Matuschke macht es in Unterfranken spannend „Neu dabei ist die Partei MUT. Sie schickt als Direktkandidaten Matthias „Matuschke“ Matuschik ins Rennen, der unter anderem als Bayern-3-Moderator bekannt ist.“ – weiterlesen

InFranken: Michaele Hüttner macht sich stark fürs Ehrenamt „Michaela Hüttner (Partei mut): „Viele Vorgaben und Gesetze knebeln den Ehrenamtlichen die Hände. Wenn ich als Elternbeirat bei einem Nusskuchen dazuschreiben muss, dass Nüsse drin sind oder auf „Alle meine Entchen“ Gema-Gebühren anfallen, hat es irgendwo Grenzen.“ – weiterlesen

In Franken: Michaela Hüttner steht für eine vernünftige Verkehrspolitik „Michaela Hüttner (Partei mut): „Der ÖPNV ist generell ein Problem auf dem Land. Wir müssen wir auf die finanzielle Seite schauen, um ÖPNV bezahlbar für alle zu machen. Da gibt es jetzt die Vorschläge zu einem 365-Euro-Ticket, die sind okay. Was aber, wenn ich es nicht anwenden kann, weil eben kein Bus fährt? Das weitere Problem: Bahn und Bus wurden häufig privatisiert, nun schauen die Firmen auf die Rentabilität. Es gehört ein Stück weit auch ein Umdenken bei uns Verbrauchern dazu.“ – weiterlesen

Abendzeitung München: Lessenich kandidiert in München Schwabing „Der 53-Jährige gehört neben der Landtagsabgeordenten Claudia Stamm (früher Grüne) zum Spitzenduo der neu gegründeten Partei Mut. Lessenich ist Soziologie-Professor und hat einen Lehrstuhl an der Ludwig-Maximilians-Universität inne. Er wohnt in Sendling, ist geschieden und hat ein inzwischen erwachsenes Kind. Ganz seinem Fachgebiet entsprechend zählt Lessenich die Bekämpfung von Armut und Ungleichheit zu seinen Kernthemen. Zudem will er sich dafür einsetzen, dass München immer gut mit Schulen und Krankenhäusern versorgt ist.“ – weiterlesen

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