Mein Weg zu mut – Max

Wer ist das? Die da bei mut mitmachen?
Wer steckt hinter mut? – Ein paar Beispiele haben wir Euch schon gezeigt [Mein Weg zu mut]

Wir haben sie alle gefragt, was sie bewegt und was sie bewegen wollen oder wie die Gesellschaft in 20 Jahren aussehen sollte.

Hier sind ihre Geschichten.
Die Menschen hinter mut:

Heute stellen wir Euch Max vor – er ist schon lange bei mut.

Max, 57

Vor der Parteigründung lernte ich Claudia Stamm und Stephan Lessenich kennen und war von ihrem gesellschaftlichen und politischen Engagement angetan. Beiden geht es ganz offenbar nicht um ihre Karriere, sondern um Verantwortung für unsere Welt – vor Ort, in Bayern und insgesamt! Claudia Stamm hat bisher mit höchstem politischem Engagement im Bayerischen Landtag die Themen der modernen Zeit hochgehalten, Stephan Lessenich hatte in seinem Buch „Neben uns die Sintflut“ gezeigt, dass es längst nicht mehr geht, in der westlichen Welt auf Kosten der armen Länder zu leben! Solche Stimmen brauchen wir in den Parlamenten!

Es muss sich viel ändern. Da sich aber im Grunde Institutionen – auch die bisherigen Parteien – instinktiv gegen viele Veränderungen wehren, habe ich mich entschieden, die neue Partei mut zu unterstützen. Das Engagement von mut für unser aller Zukunft will ich unterstützen, da auch ich – Vater dreier Kinder – eine Verantwortung trage. Wir müssen viel konsequenter werden, als es die bisherigen Parteien sind. Deshalb mut!

Die Initiative von Claudia Stamm  und Stephan Lessenich  hieß ursprünglich: „Zeit zu handeln!

Genau darum geht es. Immer nur zu sagen: „Das machen irgendwann einmal andere!“, geht nicht mehr! Wir müssen anfangen. Es geht um Bewusstseinsänderung. Und zwar viel konsequenter, als es bisher geschieht.

Es wäre schön, wenn mut in Zukunft eine kräftige Stimme im bayerischen Landtag hat. Eine konsequente Stimme, die uns zeigt, was wir mutig ändern müssen, und die sich nicht im Klein-Klein verliert.

Schön wäre es, wenn sich in 20 Jahren das Bewusstsein vieler Menschen verändert hat. Denn was wir dringend brauchen, ist

– mehr Umweltbewusstsein in vielen, vielen Bereichen
– mehr Sozialbewusstsein in vielen, vielen Bereichen
– mehr Mitmenschlichkeit

Es ist sehr viel zu tun. Und jeder kann selber etwas tun, es sind nicht immer die anderen!

Aufgewachsen bin ich in München. Ich habe die Schulzeit in München verbracht, habe in München, Lausanne und London Jura studiert und anschließend einige Jahre in Köln und dann in München gearbeitet. Bis zu dem Zeitpunkt, als schwere Operationen nötig wurden, war ich als Rechtsanwalt in der Medienbranche tätig.

Hobbys: Hauptsächlich sind es die Bereiche Theater und Literatur. Siehe meinen Blog.

Allein die (von der CSU ausgelöste) unschöne “Absetzung” des international und politisch vielseitig, kritisch und unbequem denkenden Intendanten der Münchner Kammerspiele, Matthias Lilienthal, (zum Ende der nächsten Spielzeit) war für mich ein weiteres Zeichen. Ein weiteres Zeichen, dass die bisherigen Parteien die modernen Themen nicht fördern, sondern verschleppen wollen. Ich gebe Schülernachhilfe und unterstütze seit Jahren zwei junge Flüchtlinge in München. So habe ich mein Auge auf junge Menschen.


 

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