Mein Weg zu mut – Josef

Wer ist das? Die da bei mut mitmachen?

Es ist wieder Zeit Ihnen und Euch ein Mitglied von mut vorzustellen – Josef engagiert sich besonders in der Friedenspolitik und ist Teil des Teams, dass sich um die Öffentlichkeitsarbeit der Partei kümmert.

Wer steckt hinter mut? – Ein paar Beispiele haben wir Euch schon gezeigt [Mein Weg zu mut] Wir haben sie alle gefragt, was sie bewegt und was sie bewegen wollen, wer ihre Vorbilder sind oder wie die Gesellschaft in 20 Jahren aussehen sollte.

Josef Rinderer

Wie bin ich zu mut gekommen? Bisher war ich nicht in einer Partei, weil ich nicht genau wusste in welcher ich mich engagieren sollte.

Die letzten Jahre bin ich aufmerksamer durch das Leben gegangen. Mir fiel immer mehr auf, wie ungerecht die Welt wurde. Menschen, Tiere und Umwelt werden ausgebeutet, zerstört und vernichtet und die Politik denkt nur an die Wirtschaft und das Wachstum.

Konflikte werden nicht friedlich gelöst, eher wird noch Öl ins Feuer gekippt, um sie verlängern zu können.

Oft ist man am Verzweifeln und weiß nicht, was man dagegen tun kann. Bisher habe ich im Kleinen und Privaten versucht etwas zum Positiven zu verändern, indem ich Vegetarier wurde, nicht mehr Auto fahre, Reisen mit der Bahn unternehme, Plastik vermeide und Müll verringere. Aber die großen Probleme habe ich damit nicht erreicht.

Besonders liegt mir das Thema Frieden am Herzen und wie ich da etwas ändern kann – keine der aktuellen Parteien hatte ein Programm für Frieden, was meinen Vorstellungen entsprach.

Vor über einem Jahr wurde ich dann auf „Zeit zu handeln“ und später „mut“ aufmerksam, die sich vor allem die Menschenwürde ins Programm geschrieben haben.

Wenn die Menschenwürde im Vordergrund steht, folgt daraus unweigerlich ein engagierter Einsatz für Frieden.

Vielleicht sollte ich es doch wagen, mich auch politisch zu engagieren, wenn ich mich für Frieden einsetzen möchte – war meine Überlegung. So bin ich aus Neugierde zu einem Stammtisch und ließ mich von der Aufbruchsstimmung der neuen Partei anstecken. Mein Freund, der bemerkte, wie mich die Ungerechtigkeit auf dem Planeten beschäftigte, ermunterte mich, es doch mal in einer Partei zu versuchen und so bin ich dann zu mut gekommen.

Mittlerweile engagiere ich mich in der Partei für das Thema Frieden und helfe mit bei der Betreuung der Homepage.

Das mutigste was ich bisher getan hab? Ich denke, das war mich als schwul zu outen. Es war zwar etwas spät, kurz vor meinem 30. Lebensjahr, aber besser spät als nie. Meine Eltern hatten im Dorf eine Bäckerei, in der ich arbeitete und die ich übernehmen sollte. Selber führte ich ein kleines Fitness-Studio. Eigentlich hatte ich eine gesicherte Existenz. Trotzdem entschloss ich mich 1999 mein Dorf zu verlassen und in die Hauptstadt München zu ziehen. Eine Mehlstauballergie erleichterte mir auch die Entscheidung, da es für mich auch auf die Dauer unmöglich gewesen wäre in der Backstube weiterzuarbeiten. Ab Februar 2000 war ich dann in München und habe die Entscheidung nicht bereut. Hier lernte ich auch meinen Freund kennen, mit dem ich jetzt 18 Jahre zusammen bin.

Auch mein Bewusstsein für Mensch, Tier und Umwelt hat sich hier verstärkt und mein politisches Engagement ist soweit gewachsen, dass ich mut beigetreten bin.

Habe ich Vorbilder? Vielleicht alle Menschen, die sich für Frieden und eine gerechtere Welt einsetzen, wie Martin Luther King, Grigoris Lambrakis, John Lennon.

Wenn ich die Namen so lese, leben Menschen, die sich für den Frieden einsetzen, in einer gefährlichen Welt – trotzdem werde ich weiter mit mut für eine friedliche und gerechte Welt kämpfen.


 

Mein Weg zu mut – Regina

Wer ist das? Die da bei mut mitmachen?
Wer steckt hinter mut? – Ein paar Beispiele haben wir Euch schon gezeigt [Mein Weg zu mut] Wir haben sie alle gefragt, was sie bewegt und was sie bewegen wollen, wer ihre Vorbilder sind oder wie die Gesellschaft in 20 Jahren aussehen sollte.

Heute stellen wir Euch Regina Schmitz vor, sie war Kandidatin zur Landtagswahl 2018 auf Platz 2 für den Bezirk Schwaben.

Hier sind ihre Geschichten.
Die Menschen hinter mut:

Regina Schmitz, 54

Ich habe mich noch nie politisch engagiert, naja gut, ich war auf vielen CSDs in München, aber ich war noch nie in einer Partei.
Mir ist so vor 2 Jahren der innerliche Kragen geplatzt wie ich gesehen habe wie unsere Politiker*innen mit den Menschen umgehen die aus Ihrer Heimat flüchten mussten!
Und dann dieser Rechtsruck. Ich habe früher immer gedacht, wie ich mich wohl in den Jahren 1939 bis 1945 verhalten hätte. Ich bin mir sicher ich wäre keine Widerstandskämpferin gewesen.

Aber heute ist die Situation komplett anders. Ich muss nicht um mein Leben fürchten. Und ich will etwas gegen diesen Rechtsruck unternehmen!

Ich habe mut über Claudia Stamm in Facebook kennengelernt. Dann bin ich im Herbst 2017 mal zu einem Stammtisch und war sehr beeindruckt von den engagierten Menschen dort.

Schon gleich beim 2ten Besuch habe ich das Mitgliedsformular unterschrieben 🙂 und schwupps wenige Monate später war ich auf der Liste zur Landtagswahl.

Das war eine sehr anstrengende aber tolle Zeit. Ja ich war enttäuscht, dass wir nicht genügend Menschen erreichen konnten. Mein Idealismus hätte für viele Menschen mehr gereicht ;-).
Aber, Kopf in den Sand stecken gibt es nicht. Es stehen die Kommunalwahlen an, und da können wir uns weiterhin bekannt machen. Und zu den nächsten Landtagswahlen holen wir die 5% 🙂

Vorher wollen wir aber noch ordentlich wachsen, daher lade ich Dich herzlich ein, wo immer Du wohnst, komm doch mal zu einem Stammtisch vorbei. Du wirst sehen, da sind engagierte, politische Menschen die Politik mal anders machen wollen. Und das ist, was wir dringend benötigen.


 

Mein Weg zu mut – Andrea

Wer ist das? Die da bei mut mitmachen?
Wer steckt hinter mut? – Ein paar Beispiele haben wir Euch schon gezeigt [Mein Weg zu mut] Wir haben sie alle gefragt, was sie bewegt und was sie bewegen wollen, wer ihre Vorbilder sind oder wie die Gesellschaft in 20 Jahren aussehen sollte.

Hier sind ihre Geschichten.
Die Menschen hinter mut:

Andrea Stickel

Ich habe schon früh die Arbeit von Claudia Stamm und „Zeit zu handeln“ verfolgt und nervige Fragen auf den Stammtischen gestellt („Ihr knackt doch nie die 5 % – ist das nicht umsonst?“).
Ein knappes Jahr später wurde ich mut-Mitglied. Die Menschen, die für mut stehen, überzeugten mich mit ihrer Integrität – und das Argument, dass man politische Veränderungen auf politischer Ebene angehen muss.

mut ist für mich DIE Menschenrechtspartei.

Ich habe die Phase der Parteigründung als sehr inspirierend erlebt. Endlich war da eine große Gruppe Menschen, die deutlich für ihre humanistischen Werte einstehen.

Mutige Visionen:
Kurz und knapp: Eine friedliche, gerechte, ökologische Welt, in der alle Menschen ohne Diskriminierung frei leben können.

Konkret:

  • Klima schützen
  • Fluchtursachen bekämpfen
  • Hartz IV abschaffen
  • Kindergrundsicherung einführen
  • AnKER-Zentren schließen
  • Geflüchtete dezentral in Wohnungen unterbringen
  • Waffenexporte verbieten
  • Einfluss der Auto-Lobby & Co. unterbinden
  • SUV-Zulassungen beschränken (auf Förster*innen…)
  • Vielfalt
  • Geschlechtergerechtigkeit
  • LGBTI*-Rechte durchsetzen
  • Gender Pay-Gap unterbinden
  • #NoPAG
  • Wahlrecht auf allen Ebenen für alle Menschen ab einem Alter von 15, die hier leben….

Das mutigste was ich je getan hab? Ehrenamtliche Begleitung eines Gefangenen und ziviler Ungehorsam.

Meine Vorbilder sind die Menschen, die 2013 am Rindermarkt für ihre Rechte in den Hungerstreik getreten sind. Sie haben mich mit ihrem Mut und ihrer Entschlossenheit nachhaltig beeindruckt.

Mein mutiges Vorbild ist Claudia Stamm.

Nach vielen Jahren Engagement rund um das Thema Asyl habe ich 2015 als 3. Ausbildung begonnen, Soziale Arbeit zu studieren und werde im Sommer als Bachelor abschließen. Zudem arbeite ich weiterhin als Journalistin für Technik und Wissenschaft. Mein erster Abschluss ist Diplom-Ingenieurin. 2015 habe ich zusammen mit Cornelia von Schelling die Refugio-Anthologie „Die Hoffnung im Gepäck“ (Allitera) herausgegeben.

Ich unterstütze die Arbeit von Refugio München, des Bayerischen Flüchtlingsrats, der Flüchtlingspaten Syrien sowie von München Anders. Und bin Komplizin des Zentrums für Politische Schönheit.

Neben mut bin ich Mitglied im Deutschen Berufsverband für Soziale Arbeit sowie beim Bayerischen Journalistenverband.


 

Mein Weg zu mut – Eva

Wer ist das? Die da bei mut mitmachen?
Wer steckt hinter mut? – Ein paar Beispiele haben wir Euch schon gezeigt [Mein Weg zu mut]

Heute stellen wir Euch Eva vor.

Wir haben sie alle gefragt, was sie bewegt und was sie bewegen wollen, wer ihre Vorbilder sind oder wie die Gesellschaft in 20 Jahren aussehen sollte.

Hier sind ihre Geschichten.
Die Menschen hinter mut:

Eva Apfl, 25

Ich habe mich entschieden mut-ig zu sein, da ich die verstärkte politische Veränderung nach rechts als sehr bedrohlich empfand und empfinde. Für mich war Mut ein Zeichen für Solidarität, Stärke und Humanität.

Ich war nie wirklich in einer Partei aktiv. Ehrlich gesagt habe ich mich erst mit dem 20. Lebensjahr für Politik interessiert. Mir wurde immer mehr klar, dass meine Beteiligung an Wahlen eine der besten Möglichkeiten ist sich bei uns aktiv in der Demokratie einzubringen. Als ich zum ersten Mal von mut gehört habe, war ich zugegebenermaßen skeptisch.

Aber als ich mich mit dem Parteiprogramm auseinandergesetzt habe, war für mich klar: diese Partei hat echt was drauf!

Ich möchte, dass wir alle etwas mutiger werden! Ich möchte etwas bewegen und junge Menschen für Politik begeistern!

Das mutigste was ich je getan habe? Ich habe mich meiner Essstörung gestellt und habe mich zurück ins Leben gekämpft. Ich habe mein Körperbild wieder völlig neu lieben gelernt.

Vorbilder? Ich glaube das beste Vorbild ist jede*r selbst und natürlich unsere Claudia! 😉

Ich liebe Kochen, Backen und Kino. Manchmal suche ich auch Tupperdosen im Wald, was man im Fachjargon Geocaching nennt 😉 oder ich trete auf dem ein oder anderen Poetry Slam auf oder man sieht mich in einem LGBT Jugend Zentrum wo ich sehr zeitintensiv ehrenamtlich arbeite.

Auf jeden Fall wird es mit mir nie langweilig!


 

Mein Weg zu mut – Martina

Wer ist das? Die da bei mut mitmachen?
Wer steckt hinter mut? – Ein paar Beispiele haben wir Euch schon gezeigt [Mein Weg zu mut]

Wir haben sie alle gefragt, was sie bewegt und was sie bewegen wollen oder wie die Gesellschaft in 20 Jahren aussehen sollte.

Hier sind ihre Geschichten.
Die Menschen hinter mut:

Heute stellen wir Euch Martina vor – sie war Kandidatin für mut in Oberfranken.

Martina Kraus, 56

Die Initialzündung war die Einführung des Polizeiaufgabengesetzes. Ich will nicht totalüberwacht, ausspioniert, verbürokratisiert und von künstlicher Intelligenz dominiert  werden.

Ich möchte mich für sichere, zukunftsorientierte Arbeitsplätze einsetzen. Die nicht im Zuge von Digitalisierung, Globalisierung und der einhergehenden Gier nach Macht und Profit wegrationalisiert werden. Dass Wohnen wieder bezahlbar wird und nicht zu einem Luxusgut verkommt, welches sich viele Menschen und Familien einfach nicht mehr leisten können. Weiterlesen „Mein Weg zu mut – Martina“

Mein Weg zu Mut – C.M.

Wer ist das? Die da bei Mut mitmachen?
Wer steckt hinter Mut? – Ein paar Beispiele haben wir Euch schon gezeigt [Mein Weg zu Mut]

Wir haben sie alle gefragt, was sie bewegt und was sie bewegen wollen oder wie die Gesellschaft in 20 Jahren aussehen sollte.

Hier sind ihre Geschichten.
Die Menschen hinter Mut:

C.M. 72
Mein Weg zu Mut begann in der Katholischen Akademie, wo Stephan Lessenich sein Buch „Neben uns die Sintflut“ vorstellte. Danach wollte ich nicht mehr „weiter so“ machen, sondern mich engagieren. Für ein friedliches, gerechteres Zusammenleben aller Menschen, hier und überall. Die Bedrohungen durch Klimawandel, globale Ungerechtigkeit, rechte Parteien, Populismus sowie Erosion der bislang noch funktionierenden parlamentarischen Systeme hatten mich schon länger beunruhigt. Ich sah nur noch nicht so richtig, was ich tun könnte.

Kurze Zeit danach erfuhr ich aus der SZ von der neuen Partei Mut, und ich entschied mich, dort Mitglied zu werden.

An Mut überzeugte mich vor allem der globale Ansatz, den ich so bei anderen Parteien nicht sehe. Meiner Meinung nach ist es dringend notwendig, bei der Formulierung und Durchsetzung von politischen Werten und Zielen über Bayern, Deutschland und auch Europa hinauszuschauen und das Ganze im Blick zu behalten.

Weiterlesen „Mein Weg zu Mut – C.M.“

Mein Weg zu mut – Stefan

Die Geschichte von Stefan zeigt, wie aus -und trotz- Trauer und Abschied etwas Neues entstehen und Politik verbinden kann.

Stefan steckt mittlerweile wahrlich tief drin in der Arbeit für mut – er wurde kürzlich im neu gegründeten Kreisverband Rosenheim zum Co-Vorsitzenden gewählt.

Wer ist das? Die da bei mut mitmachen? Wer steckt hinter mut? – Ein paar Beispiele haben wir Euch schon gezeigt (Mein Weg zu mut)

Wir haben sie alle gefragt, was sie bewegt und was sie bewegen wollen oder wie die Gesellschaft in 20 Jahren aussehen sollte.

Hier sind ihre Geschichten.
Die Menschen hinter mut:
Stefan, 55

Die Umstände, unter denen ich zu Mut gefunden habe, waren leider traurig. Ein alter Freund hat sich von dieser Welt verabschiedet. Lange hatte ich von ihm nichts mehr mitbekommen. Was hat er gelebt in diesen vielen Jahren? Erstaunt war ich von seiner politischen Aktivität.

Das hat mir den Schub gegeben zu schauen was dahinter steht. Ich konnte mich sofort anfreunden mit den Werten und Zielen. Die Inhalte und die Art, wie diese nach außen gerichtet werden, gefällt mir.

Das Programm ist klar, sachlich kurz und beinhaltet alle Themen die eine Partei braucht.

Diese lassen noch zur Ausarbeitung und Mitgestaltung Platz. Vorgetragenes ist auch kämpferisch mit Emotionen geladen und es zielt nicht auf Machthabe ab. Es hat alles eine Frische und die Möglichkeit zur Kreativität.

Die Menschen und Mitglieder hier achten sich und gehen miteinander respektvoll um. Sie arbeiten an der Gerechtigkeit für Natur und Mensch.

Es war gleich klar … da bin ich dabei! Meine politischen Ideen und Aktivitäten wurden von mir vor Jahren schon begraben. Nun stecke ich hier nach kurzer Zeit schon voll drin, mit neuer Energie und lerne und versuche mich einzubringen. Man kann hier was bewegen, die Möglichkeit gibt es. Viel ist schon von den Mitgliedern geleistet worden. Der Landtagswahlkampf war der Wahnsinn. Ich hoffe ich kann dazu beitragen die Frische zu erhalten, anzuspornen und mit meiner Arbeit in der Gemeinschaft die Aktionen und Inhalte auszuarbeiten und zu stärken. Ich sage: „Man ist hier nah dran an der Politik“. Mut braucht es auch, wenn der Erfolg kommt, um der Verantwortung gerecht zu werden. Und die Erfolge werden sich einstellen. Auch die Landtagswahl war für uns ein Erfolg.

Mut ist für mich die Kraft, die mir hilft Grenzen und Ängste zu überwinden. 
Mit Mut kann man neue Herausforderungen angehen. 
Mit Mut haben wir neue Chancen.

Meine Vision für in 20 Jahren ist:
dass sich eine gerechte Demokratie entwickeln kann.
Dass Mut den Weg ebnet zum Natur- und Gemeinwohl.
Dass das politische Handeln in Gemeinnützigkeit und als Dienstleister die persönlichen Machtfragen erübrigt.
Dass die Mächte des Geldes unter Kontrolle gebracht werden können.
Und dass unser Bildungssystems sich von einem Leistungsprinzip in ein Fähigkeitsprinzip gewandelt hat.

Mut braucht es in der Natur immer noch, auch wenn in dieser technisierten Welt unsere Ängste schlafen. Es wird verkannt wie sich die Natur uns Menschen gegenüber bedrohlich verhalten kann, ein kleiner Wettersturz, ein paar Hitzeperioden und uns gibt es nicht mehr. Wir denken  wir sind dem mächtig und haben diese Ängste verdrängt, und gehen so zerstörerisch mit der Natur um.
Ich bin Vater von drei erwachsenen Jungs und selbständiger Gärtner hier in Wasserburg am Inn. Die Nähe zur Natur ist mein Ding.


 

Mein Weg zu mut – Max

Wer ist das? Die da bei mut mitmachen?
Wer steckt hinter mut? – Ein paar Beispiele haben wir Euch schon gezeigt [Mein Weg zu mut]

Wir haben sie alle gefragt, was sie bewegt und was sie bewegen wollen oder wie die Gesellschaft in 20 Jahren aussehen sollte.

Hier sind ihre Geschichten.
Die Menschen hinter mut:

Heute stellen wir Euch Max vor – er ist schon lange bei mut.

Max, 57

Vor der Parteigründung lernte ich Claudia Stamm und Stephan Lessenich kennen und war von ihrem gesellschaftlichen und politischen Engagement angetan. Beiden geht es ganz offenbar nicht um ihre Karriere, sondern um Verantwortung für unsere Welt – vor Ort, in Bayern und insgesamt! Claudia Stamm hat bisher mit höchstem politischem Engagement im Bayerischen Landtag die Themen der modernen Zeit hochgehalten, Stephan Lessenich hatte in seinem Buch „Neben uns die Sintflut“ gezeigt, dass es längst nicht mehr geht, in der westlichen Welt auf Kosten der armen Länder zu leben! Solche Stimmen brauchen wir in den Parlamenten!

Es muss sich viel ändern. Da sich aber im Grunde Institutionen – auch die bisherigen Parteien – instinktiv gegen viele Veränderungen wehren, habe ich mich entschieden, die neue Partei mut zu unterstützen. Das Engagement von mut für unser aller Zukunft will ich unterstützen, da auch ich – Vater dreier Kinder – eine Verantwortung trage. Wir müssen viel konsequenter werden, als es die bisherigen Parteien sind. Deshalb mut!

Die Initiative von Claudia Stamm  und Stephan Lessenich  hieß ursprünglich: „Zeit zu handeln!

Genau darum geht es. Immer nur zu sagen: „Das machen irgendwann einmal andere!“, geht nicht mehr! Wir müssen anfangen. Es geht um Bewusstseinsänderung. Und zwar viel konsequenter, als es bisher geschieht.

Es wäre schön, wenn mut in Zukunft eine kräftige Stimme im bayerischen Landtag hat. Eine konsequente Stimme, die uns zeigt, was wir mutig ändern müssen, und die sich nicht im Klein-Klein verliert.

Schön wäre es, wenn sich in 20 Jahren das Bewusstsein vieler Menschen verändert hat. Denn was wir dringend brauchen, ist

– mehr Umweltbewusstsein in vielen, vielen Bereichen
– mehr Sozialbewusstsein in vielen, vielen Bereichen
– mehr Mitmenschlichkeit

Es ist sehr viel zu tun. Und jeder kann selber etwas tun, es sind nicht immer die anderen!

Aufgewachsen bin ich in München. Ich habe die Schulzeit in München verbracht, habe in München, Lausanne und London Jura studiert und anschließend einige Jahre in Köln und dann in München gearbeitet. Bis zu dem Zeitpunkt, als schwere Operationen nötig wurden, war ich als Rechtsanwalt in der Medienbranche tätig.

Hobbys: Hauptsächlich sind es die Bereiche Theater und Literatur. Siehe meinen Blog.

Allein die (von der CSU ausgelöste) unschöne “Absetzung” des international und politisch vielseitig, kritisch und unbequem denkenden Intendanten der Münchner Kammerspiele, Matthias Lilienthal, (zum Ende der nächsten Spielzeit) war für mich ein weiteres Zeichen. Ein weiteres Zeichen, dass die bisherigen Parteien die modernen Themen nicht fördern, sondern verschleppen wollen. Ich gebe Schülernachhilfe und unterstütze seit Jahren zwei junge Flüchtlinge in München. So habe ich mein Auge auf junge Menschen.


 

Mein Weg zu mut – Jenny

Wer ist das? Die da bei mut mitmachen?
Wer steckt hinter mut? – Ein paar Beispiele haben wir Euch schon gezeigt [Mein Weg zu mut]

Heute stellen wir Euch Jenny vor – sie wurde nach der Wahl Mitglied bei mut:

Jenny, 37

Hauptsächlich bin ich für meine zwei kleinen Kinder mutig geworden. Nachdem unsere Straße direkt vor unserer Haustür kurz vor der Wahl mit Plakaten einer rechten Partei zugehangen wurde, wusste ich, dass ich mich engagieren muss.
Außerdem habe ich Vertrauen in Claudia Stamm, dass sie mit Herz und Verstand Politik macht.
Der Rechtsruck war sicherlich der größte Ausschlaggeber.

Ich möchte meinen Kindern nicht irgendwann sagen müssen, dass ich nichts dagegen getan habe.

Meine Traumwelt in 20 Jahren beschreibt sich wie folgend:

emissionsfreie Mobilität, weniger Fahrzeuge auf deutschen Straßen, Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, intelligente Mitfahrsysteme boomen auch auf Kurzstrecken auf dem Land, autofreie und lebendige Ortszentren.

Barrierefreie Wohn- und Lebensräume für Alt und Jung mit Pflegeangebot, Gemeinschaftsräumen, Nachbarschaftshilfe, Gärtnerparzellen.

Bezahlbarer Wohnraum, keine Diskriminierung vom Staat.

Gemüse- und Kräuteranbau auf öffentlichen Flächen in Städten und Gemeinden. Nachhaltige Landwirtschaft, plastikarmes Einkaufen, weniger Wegwerf-Konsum, ausschließlich Import fairer und umweltverträglicher Güter, Stärkung der Kleinbauern weltweit.

Gesamtschule für alle, Bürgerversicherung, Rente für alle und Bio für alle 😉


 

Mein Weg zu mut – Arno

Wer ist das? Die da bei mut mitmachen?
„mut – ach, davon hab‘ ich noch nie was gehört“ oder „mut, davon habe ich erst nach der Landtagswahl gehört“ so oder so, das haben wir hundertfach gehört.
Wer steckt hinter mut? – Ein paar Beispiele haben wir Euch schon gezeigt [Mein Weg zu mut]

Heute stellen wir Arno vor – Er ist erst kürzlich zum Vorsitzenden des neu gegründeten Bezirksverbandes von Oberfranken gewählt worden.

Wir haben sie alle gefragt, was sie bewegt und was sie bewegen wollen oder wie die Gesellschaft in 20 Jahren aussehen sollte.

Hier sind ihre Geschichten.
Die Menschen hinter mut:

Arno Pfaffenberger, 57

Warum bin ich bei mut? Zum einem ist mut in meinen Augen die einzige Partei, die soziales und Ökologie mit dem “Eine Welt denken” zusammen bringt und das umsetzen will, was als sozial-ökologische Transformation bezeichnet wird. Besonders die Gedanken von Stephan Lessenich hierzu haben mich überzeugt.

Zum anderen wegen der tollen, glaubwürdigen Menschen, die bei mut sind.

Ich bin Ende Januar 2018 eingetreten. Es gab einen ersten Stammtisch von mut in Bayreuth. Dort machte ich die Bekanntschaft von vier Mut-igen, die mich überzeugten, sowohl politisch als auch als Menschen. Ich bin froh, dass ich diese vier heute zu meinen Freund*innen zählen darf.

Meine mutige Vision? Eine herrschaftslose Gesellschaft der Freien und Gleichen mit lebenswürdigen Verhältnissen überall auf diesem Planeten.


 

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