Aus dem Landtag: 3+2-Regelung in Bayern nicht konsequent angewendet!

Claudia Stamm macht sich in einer Zwischenbemerkung am 11.07.2018 im Landtag für die konsequente Anwendung der 3+2-Regelung stark – auch in Bayern. Sie widersetzt sich den Märchen ohne Happy Ende der CSU, dass die 3+2-Regelung in Bayern genauso gilt, wie in anderen Bundesländern und zählt Beispiele auf.

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Aus dem Landtag: Danksagung an Menschen in der Seenotrettung

Im Landtag wurde am 12.07.2018 heftig zum Thema Seenotrettung debattiert. Die CSU diskreditiert die Seenotretterinnen und Seenotretter im Mittelmeer als Helfer von Schleppern. Das negiert alle Ansätze von Humanität in Organisationen wie DLRG und Rotes Kreuz. Und ist reine Bigotterie, denn die meisten Fluchtursachen in Afrika sind vom Westen zu verantworten. Deshalb unterstützte Claudia Stamm die Forderung der Grünen nach einer Danksagung an die Seenotretterinnen und Seenotretter. Weiterlesen „Aus dem Landtag: Danksagung an Menschen in der Seenotrettung“

Aus dem Landtag: Wann kommen endlich die Queer-Beauftragten?

Für alles gibt es in Bayern Beauftragte. Aber für eine Gruppe von Menschen, die teilweise immer noch unter Ausgrenzungen und Diskriminierung gibt es nichts: Für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans- und Intergeschlechtliche. Claudia Stamm, MdL, fordert in Ihrer Rede am 12.07.2018 im bayerischen Landtag: Die bayerische Regierung muss endlich handeln und Queer-Beauftragte einsetzen! Weiterlesen „Aus dem Landtag: Wann kommen endlich die Queer-Beauftragten?“

Aus dem Landtag: Kennzeichnungspflicht für die Polizei ist BürgerInnenrecht!

Kennzeichnungspflicht für die PolizeibeamtInnen in Bayern ist ein BürgerInnenrecht und wurde vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bestätigt. Claudia Stamm, MdL in Ihrer Rede am 12.07.2018 im bayerischen Landtag: „Es muss sichergestellt werden, zu wissen, wer bei der Polizei agiert. Wie in allen anderen behördlichen Einrichtungen auch.“ Weiterlesen „Aus dem Landtag: Kennzeichnungspflicht für die Polizei ist BürgerInnenrecht!“

Zum Tod von Ralph Hoffmann

Die Mitglieder der Partei mut trauern um Ralph Hoffmann. Ralph war Gründungsmitglied der jungen Partei. Claudia Stamm kannte ihn aus ihrer gemeinsam Zeit bei den Grünen, die er bereits vor vier Jahren verließ. Claudia zum Tod von Ralph Hoffmann:

„Ralph hatte schon eine ganze Weile von seinem Tod gesprochen, war er doch sehr krank, ließ er doch einfach mitten im Gespräch einen Halbsatz über ihn in der Urne einfließen. Doch, der Tod hat uns, hat mich, natürlich unglaublich getroffen. Denn Ralph war nicht nur Gründungsmitglied von mut, sondern mit Ralph sprach ich oft und lange darüber, ob es eine neue Partei braucht oder nicht. Und alle, die ihn ein bisschen kannten, kennen seine Antwort oder seine Argumentation und auch seine Ungeduld. Ralph war die treibende und machende Kraft für die Gründung des Bezirksverbands mut-Mittelfranken. Egal, wie ungeduldig er in manchen Fragen war: Ralph war ein wirklich herzensguter Mensch. Wenn es klar war, dass man gemeinsam für die gleiche Sache kämpft, dann konnte man gern und gut auf dem Weg dorthin mal unterschiedlicher Meinung sein, auch deutlich unterschiedlicher Meinung – das „bassde“ dann schon.

Ich bin dankbar, Ralph gekannt zu haben. Ich bin dankbar, dass ich sowohl bei den Grünen als auch bei mut mit ihm gemeinsam ein Stück des Weges gehen durfte. Ich wäre ihn noch sehr gern länger mit ihm gemeinsam gegangen, war er doch nach seinem letzten Krankenhaus-Aufenthalt wieder fitter. So kam er extra nach München zum ersten Geburtstag von mut, das war ein halbes Jahr zuvor noch undenkbar. Er feierte den Geburtstag mit uns. Ich bin sehr froh, dass ich ihn noch einmal sehen konnte.

Ich ging auch davon aus, ihn am Abend vor dem Münchner CSD zu treffen, bei meinem queerpolitischen Vernetzungstreffen im Landtag – hat Ralph und mich doch von Anfang an der Kampf um Gleichstellung verbunden – manchmal eben mit einer unterschiedlichen Vorstellung der Geschwindigkeit ;).

Ich – wir – werden ihn vermissen, mit seiner Unterstützung, mit seiner Erfahrung, mit seiner Ungeduld, mit seiner Art anzupacken und mit seiner Herzensgüte.

Lieber Ralph, es ist so gut zu wissen, dass Du Deinen letzten Weg nicht allein gehen musstest, dass Du Begleitung hattest.

Unseres aufrichtiges Beileid wünschen wir Deinen Liebsten.

Lieber Ralph, ruhe in Frieden – ich werde Dich vermissen!“

Schutz der Familie, Schutz des Kindeswohls

mut solidarisiert sich mit Daniel Antenneh Zeleke Woldeyohannes, der seit 12. Mai in Erding in Abschiebehaft sitzt. Der äthiopische Familienvater ist in Hilpoltstein voll integriert, hat seit vier Jahren eine feste Arbeitsstelle und engagiert sich ehrenamtlich. Die Partei mut fordert vom bayerischen Innenministerium, die Abschiebung sofort zu stoppen. Weiterlesen „Schutz der Familie, Schutz des Kindeswohls“

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