OVB online: Mit Sekt gegen den Neujahrsempfang der Stadt Rosenheim

Auf OVB online:

Mit Sekt gegen den Neujahrsempfang der Stadt

Rosenheim – Wenn heute Abend der festliche Neujahrsempfang der Stadt Rosenheim beginnt, wird vorher vor dem Kultur- und Kongress-Zentrum (Kuko) eine Sause stattfinden.

Mit „Pavillon, Snacks, Glühwein und Sekt“ wollen Mitglieder der Gruppierung „Die Partei“ gegen die Stadt protestieren. Und das, obwohl die einstige Landtagskandidatin und Kreisvorsitzende Ricarda Krüger mitteilt, sie sei „größter Fanboy“ der Gabi. Gemeint ist Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer (CSU).

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mut erhielt ebenfalls keine Einladung, unsere Sprecherin Dominique Salcher dazu:

„Natürlich wäre es schön, wenn wir zum Empfang kommen dürften. Aber wir sind halt sehr klein. Wir sind niemandem böse, und arbeiten lieber daran, unser Bestes zu geben, um mehr Menschen zu erreichen.“

 


 

Nordbayerischer Kurier: Rettet die Bienen – Aktionsbündnis trommelt für Volksbegehren

Beim Volksbegehren Artenvielfalt bilden sich viele lokale Aktionsbündnisse, auch in Bayreuth engagieren sich die Mitglieder von mut. Gunter Becker schrieb dazu im Nordbayerischen Kurier:

Rettet die Bienen – Aktionsbündnis trommelt für Volksbegehren

Bayreuth. Viel Zeit bleibt ihnen nicht mehr. Doch die Unterstützer eines Aktionsbündnisses, das sich am Donnerstag in Bayreuth unter Federführung des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) gegründet hat, wollen mit Engagement, Öffentlichkeitsarbeit und „Rathauslotsen“ die Bewohner von Stadt und Landkreis Bayreuth von einer Teilnahme am Volksbegehren „Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern – Rettet die Bienen“ überzeugen. Zwei Wochen lang, vom 31. Januar bis 13. Februar, müssen sich rund eine Million Bürger in die Listen eintragen, soll das Volksbegehren erfolgreich sein. Die Mitwirkenden des Aktionsbündnisses sind optimistisch.

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Mehr Informationen zum Volksbegehren „Rettet die Bienen“: https://volksbegehren-artenvielfalt.de

Vorher hier im Blog: mut ist Bündnispartner beim Volksbegehren Artenvielfalt


 

Stephan Lessenich im Deutschlandfunk Kultur über Solidarität und Unterstützung per Mausklick

Unser Vorsitzender Stephan Lessenich im Gespräch mit Liane von Billerbeck im Deutschlandfunk Kultur:

Soziologe über Unterstützung per Mausklick„Solidarität ist Arbeit“

Für das solidarische Handeln sei die Digitalisierung „wirklich ein Problem“, sagt der Soziologe Stephan Lessenich. Ein Klick in den sozialen Medien schaffe noch kein gemeinsames Handeln gegen einen Missstand.

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Bayreuther Tagblatt: mut ruft zum Meinungsaustausch über geplante Stromtrasse auf

Bürgerfern? Diskussion über die neue Stromtrasse

Am Montag diskutierten Bürgerinnen und Bürgern in Bayreuth über die geplante Stromtrasse: Ist sie nötig? Gibt es Alternativen? Und wie könnte man die umsetzen? Aufgerufen zum Meinungsaustausch hatte das Bayreuther Team von „Mut Bayern“.

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Unsere Pressemitteilung zur Veranstaltung: Energiewende statt HGÜ Monstertrassen


 

Nordbayern.de: von „eigentlich“ zur Spitzenkandidatin

„Eigentlich“, erinnert sich Christine Deutschmann, „wollte ich nie in eine Partei eintreten.“ Aber dann habe sie die Initiative „Zeit, zu handeln“, die im Juni 2017 zur Gründung der Partei Mut führte, fasziniert. Die 50-Jährige, die sich in der Flüchtlingshilfe und im Kampf gegen Neonazis engagiert, gehörte bei Mut gemeinsam mit Ralph Hoffmann, dem inzwischen verstorbenen früheren Grünen-Kreisvorsitzenden, zu den Frauen und Männern der ersten Stunde der jungen Partei.

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