Nordbayern.de: von „eigentlich“ zur Spitzenkandidatin

„Eigentlich“, erinnert sich Christine Deutschmann, „wollte ich nie in eine Partei eintreten.“ Aber dann habe sie die Initiative „Zeit, zu handeln“, die im Juni 2017 zur Gründung der Partei Mut führte, fasziniert. Die 50-Jährige, die sich in der Flüchtlingshilfe und im Kampf gegen Neonazis engagiert, gehörte bei Mut gemeinsam mit Ralph Hoffmann, dem inzwischen verstorbenen früheren Grünen-Kreisvorsitzenden, zu den Frauen und Männern der ersten Stunde der jungen Partei.

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mut macht prominent – Prominente machen mut

mut – für was steht der Parteiname eigentlich, werden die Gründer*innen der Partei oft gefragt. Jetzt gibt es weitere Rätsel zu lösen, denn die junge Partei hat aktive Unterstützung von namhaften Menschen bekommen – und zwar als Kandidierende auf der Liste. Doch sind diese bekannten Leute aufgrund ihrer Künstlernamen oft nicht zu erkennen bzw zu finden.

Wer verbirgt sich auf Listenplatz 12 hinter den Namen Marc Ortmann? – Es ist Marc Villon, der Sänger, der z.b. schon auf der ersten NoPAG-Demo mit seinem Auftritt sein politisches Engagement gezeigt hat. Der Allrounder „Ecco DiLorenzo hat schon oft gezeigt und bewiesen, wie politisch er ist, doch dass er mit bürgerlichen Namen Torsten Meineke heißt, wissen wohl die Wenigsten.Er steht auf Listenplatz 58.
Last but not least sind weitere Menschen, die in ihrem jeweiligen Bereich einen guten Namen haben – so der langjährige Radio- und Kulturjournalist Wilhelm Warning (Listenplatz 57) oder der Bio-Bauer Hans Glück aus Tittmoning. (Listenplatz 60).
Anne Wild würde man auf der Liste eventuell auch nicht finden, würde man sie doch auf Platz 60, als bekennender 60zger-Fan und engagiert bei Löwen gegen Rechts, vermuten. Doch sie tritt auf Platz 56 an.
Auch die Sängerin Andrea Pancur will mit ihrer Listenkandidatur für mut noch einmal ihr gesellschaftspolitisches Engagement unterstreichen (Listenplatz 40)Vorsitzende Claudia Stamm sagt dazu: „So viel Rückenwind für uns macht Mut. Wir danken herzlich für die Unterstützung.“

Pressespiegel vom 07.10.2018

Oberpfalznetz: Konkurrenz belebt das Geschäft – „Professor Walter-Rogg bewertet diesen Anstieg der kleinen Parteien als positiv. Der politische Wettbewerb werde so erhöht.“ – weiterlesen

Bayerischer Rundfunk: Matuschke macht es in Unterfranken spannend „Neu dabei ist die Partei MUT. Sie schickt als Direktkandidaten Matthias „Matuschke“ Matuschik ins Rennen, der unter anderem als Bayern-3-Moderator bekannt ist.“ – weiterlesen

InFranken: Michaele Hüttner macht sich stark fürs Ehrenamt „Michaela Hüttner (Partei mut): „Viele Vorgaben und Gesetze knebeln den Ehrenamtlichen die Hände. Wenn ich als Elternbeirat bei einem Nusskuchen dazuschreiben muss, dass Nüsse drin sind oder auf „Alle meine Entchen“ Gema-Gebühren anfallen, hat es irgendwo Grenzen.“ – weiterlesen

In Franken: Michaela Hüttner steht für eine vernünftige Verkehrspolitik „Michaela Hüttner (Partei mut): „Der ÖPNV ist generell ein Problem auf dem Land. Wir müssen wir auf die finanzielle Seite schauen, um ÖPNV bezahlbar für alle zu machen. Da gibt es jetzt die Vorschläge zu einem 365-Euro-Ticket, die sind okay. Was aber, wenn ich es nicht anwenden kann, weil eben kein Bus fährt? Das weitere Problem: Bahn und Bus wurden häufig privatisiert, nun schauen die Firmen auf die Rentabilität. Es gehört ein Stück weit auch ein Umdenken bei uns Verbrauchern dazu.“ – weiterlesen

Abendzeitung München: Lessenich kandidiert in München Schwabing „Der 53-Jährige gehört neben der Landtagsabgeordenten Claudia Stamm (früher Grüne) zum Spitzenduo der neu gegründeten Partei Mut. Lessenich ist Soziologie-Professor und hat einen Lehrstuhl an der Ludwig-Maximilians-Universität inne. Er wohnt in Sendling, ist geschieden und hat ein inzwischen erwachsenes Kind. Ganz seinem Fachgebiet entsprechend zählt Lessenich die Bekämpfung von Armut und Ungleichheit zu seinen Kernthemen. Zudem will er sich dafür einsetzen, dass München immer gut mit Schulen und Krankenhäusern versorgt ist.“ – weiterlesen

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