Landshuter Zeitung: Kandidat Nummer Sieben

Uli Karg schrieb am 13. November 2019 für die Landshuter Zeitung:

OB-Wahl 2020: Stefan Hemmann gemeinsamer Kandidat von Linke und mut

Nach CSU, Grünen, SPD, ÖDP und Landshuter Mitte schickt nun auch Die Linke mit Stefan Hemmann einen Kandidaten gegen Amtsinhaber Alexander Putz (FDP) ins Rennen um den OB-Posten. Dies wurde anlässlich einer Kandidatenaufstellung für die ebenfalls am 15. März 2020 stattfindenden Kommunalwahl bekanntgegeben. Zur Stadtratswahl treten Linke und mut mit einer gemeinsamen Liste an, auf der sich auch Parteilose finden. Listenführer ist Falk Bräcklein von der Partei mut.

Stefan Hemmann (Selbstbeschreibung auf Twitter: „Mensch, Linker, Nerd.“), 1984 geboren, Maschinenbaumeister von Beruf, ist Kreissprecher der Linken im Verband Landshut-Kelheim und kandidierte im vergangenen Jahr als Direktkandidat bei der Landtagswahl. Politisiert wurde er laut eigener Aussage durch die Einführung von Hartz IV und den Kosovokrieg. Zusammen mit mut geht es ihm um eine ökologische nachhaltige Verkehrswende, die den Ausbau des ÖPNV und nachhaltige Mobilitätsangebote in den Fokus nimmt. Zudem müssten die Kommunen Vorreiter im Kampf gegen Niedriglöhne werden, was auch bei öffentlichen Aufträgen zu beachten sei. Ein großes Thema für Linke und mut ist außerdem das Thema Wohnen: Die Versorgung aller mit bezahlbarem Wohnraum soll zur öffentlichen Daseinsvorsorge gemacht werden. Zudem soll Leerstand mit Strafzahlungen nach Berliner Vorbild bekämpft werden.

Stefan Hemmann
Stefan Hemmann

Das Ziel für die Kommunalwahl formuliert Listenführer Falk Bräcklein, der als Lektor arbeitet und im August 2018 der Partei mut beigetreten ist, auf LZ-Anfrage durchaus ehrgeizig: Man wolle Fraktionsstärke erreichen, um die eigenen Positionen selbstbewusst vertreten zu können. „Natürlich sind wir darüber hinaus zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern demokratischer Parteien bereit, die für eine gemeinsame progressive Weiterentwicklung Landshuts offen sind.

Abgesehen von der Stadtratsarbeit hält Bräcklein den Ausbau direktdemokratischer Elemente für dringend notwendig, um das Vertrauen in den Parlamentarismus zu stärken. „Deshalb setzen wir uns für ein echtes Jugendparlament mit eigenem Budget ein. Darüber hinaus fordern wir die Einrichtung eines Bürgerhaushalts, über dessen Vergabe die Stadtgesellschaft frei entscheiden kann.“ Auf Listenplatz 2 kandidiert Ivet Stefanides als Parteilose. Die dreifache Mutter arbeitet als Verwaltungsangestellte am Münchner Flughafen.

Ivet Stefanides und Falk Bräcklein
Ivet Stefanides und Falk Bräcklein

Auf Listenplatz 3 findet sich Marie-Sophie Vogel, ebenfalls parteilos. Vogel kandidierte bei der Landtagswahl als ÖDP-Direktkandidatin und zählt zu den Gründerinnen der Bürgergenossenschaft Landshut, die aus der Bürgerinitiative „Rettet die Martinsschule!“ entstanden ist.


mit freundlicher Genehmigung des Autors Uli Karg


 

Mein Weg zu mut – Herbert

Wer ist das? Die da bei mut mitmachen?

Heute stellen wir Euch Herbert  aus Mittelfranken vor.
Wer steckt hinter mut? – Ein paar Beispiele haben wir Euch schon gezeigt [Mein Weg zu mut – alle Geschichten]

Wir haben sie alle gefragt, was sie bewegt und was sie bewegen wollen.

Hier sind ihre Geschichten.
Die Menschen hinter mut:

Herbert

Wer steht hinter mut? Eine Partei, die nicht nach Einkommen, Ansehen oder Stellung in der Gesellschaft fragt, sondern mich als Mensch anerkennt.

Obwohl ich sonst eher ein Hasenfuß bin, habe ich mich deshalb entschlossen bei mut mitzumachen. Immer schon konnte ich anderen Mut machen und baute private Netzwerke auf und meine Schüler*innen, die ich in Englisch und Deutsch unterrichtete, halten weiter Kontakt zu mir, wir schreiben uns und sie berichten mir ihre Erfolge.

Dieser Augenblick hat mein Leben verändert: Anderen etwas geben zu können, das gibt mir wiederum Selbstvertrauen und macht mich selbst mut-ig. Ich muss nur immer wieder den ersten Schritt tun.

Jeder Anfang ist schwer, aber eine helfende Hand ist bei mut nicht weit. Für alle, die etwas Mut brauchen, kommt zu uns. mut ist für mich Herzblut, Freundschaft, Kraft und Zusammenhalt.

Niemand hat mich gefragt, ob ich zuversichtlich bin in meinem Leben, aber jetzt – dank mut – bin ich es.


 

Solidaritätsaktion mit den Frauen in Chile

Münchner Solidaritätsaktion mit den Frauen in Chile
Vielen Dank an die Organisatorinnen, dass wir dabei sein durften. mut solidarisiert sich mit allen Frauen, die Unterdrückung und Gewalt erfahren haben.

 

Marion Ellen sprach für mut:

„Liebe alle,
Es war nicht meine Schuld – wo ich war oder was ich trug – Der Vergewaltiger warst Du. *

Keine Frau der Welt ist oder war jemals schuld, wenn sie vergewaltigt wurde.

Niemals. Never. Nunca.

Y la culpa no era mia,
ni dónde estaba,
ni cómo vestía*

Jede Frau jedes Mädchen bekam und bekommt Ratschläge, die verhindern sollen, dass sie Opfer von Vergewaltigungen von Männern werden.
Geh nicht spät raus
geh nicht durch den dunklen Park,
geh nicht allein, zieh Dich nicht so an.

Ist das der Grund, dass das Opfer fast mitangeklagt wird?
Eine Mitschuld angedichtet und eingeredet bekommt – weil sie es nicht geschafft hat zu verhindern, dass sie vergewaltigt wird?

Was wäre, wenn wir nicht nur Opferberatungsstellen hätten, sondern auch „potentielle Täter“- Beratungsstellen? Solche die verhindern, dass Täter Täter werden?
Was wäre, wenn Jungs Tipps bekämen?
Was wäre, wenn sie über Gefühle und ihren Umgang reden?
Was wäre, wenn Männer Männern Tipps zum Stressabbau geben würden?
Was wäre wenn in Männerzeitschriften Artikel zum Umgang mit Frustration etc zu finden wären?
Was wäre wenn Väter ihren Söhnen dies alles raten würden, damit ihre Söhne keine Täter  werden.

Seit Jahrhunderten probieren wir es anders rum – wir versuchen nicht Opfer zu werden –
Es hat nicht funktioniert!

Es war nicht meine Schuld – wo ich war oder was ich trug – Der Vergewaltiger warst Du.
Keine Frau der Welt ist oder war jemals schuld, wenn sie vergewaltigt wurde.

Niemals. Never. Nunca.

Y la culpa no era mia,
ni dónde estaba,
ni cómo vestía“


* (Text aus der Tanzperfomance

Süddeutsche Zeitung: Wahlkampf vor dem Wahlkampf

Für die Süddeutsche Zeitung schreibt Heiner Effern:

[…] Die um die Zulassung kämpfenden Parteien ärgern sich aber mit am meisten darüber, dass sie nicht mit Listen durch die Stadt laufen und Unterschriften sammeln können, sondern ihre Unterstützer sich zu festen Öffnungszeiten nur im Kreisverwaltungsreferat, in den fünf Bezirksinspektionen und in der Stadtinformation am Marienplatz eintragen können. „Das stellt eine Behinderung der Demokratie dar, das Zeitfenster ist zudem unsäglich“, sagt Jörg Linke, Vorsitzender der Mut-Partei. Rechne man die Weihnachtszeit weg, blieben gerade mal gut drei Wochen. Abschrecken lassen will sich Mut davon nicht. „Wir werden durch diese Feuertaufe gehen, weil wir überzeugt sind, dass wir die Marke erreichen.“ […]

Höppner und Mut-Chef Linke können wenigstens einen Vorteil im nötigen Vorwahlkampf erkennen. „Wir sind schon richtig warm, wenn die anderen erst anfangen“, sagt Linke.

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Süddeutsche Zeitung: Diese Frauen und Männer wollen in den Stadtrat

Für die Süddeutsche Zeitung schreibt Dominik Hutter:

Es gilt, 80 Mandate zu vergeben: Am 15. März 2020 wählen die Münchner für sechs Jahre einen neuen Stadtrat. Der Wahlzettel mit der Kandidatenliste ist quadratmetergroß, es braucht ein wenig Geschicklichkeit, mit dem Monstrum in der Wahlkabine zurechtzukommen. […]

Vielen Münchnern dürfte auch die frühere Grünen-Landtagsabgeordnete Claudia Stamm ein Begriff sein, die auf Rang zwei der von ihr gegründeten Partei „Mut“ steht. Freunde bayerischer Rockmusik kennen möglicherweise Roland Hefter (SPD, Platz 9), Society-Fans die frühere Chefredakteurin der Zeitschrift Bunte Patricia Riekel (FDP, Platz 8), Soul-, Jazz- und Chansonhörer den Sänger Ecco Meineke („Mut“, Platz 28), der als Ecco di Lorenzo bekannt ist. Ebenfalls für „Mut“ tritt der Gastronom Michi Kern an (Platz 16). […]

Bei den Linken tritt der Gewerkschaftssekretär Stefan Jagel als Spitzenkandidat für den Stadtrat an, „Mut“ hat sich für Stephanie Dilba als OB-Kandidatin und Listenführerin entschieden.

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Black Friday – Der Kauf-nix-Tag

Black Friday – Der Kauf-nix-Tag – ein Kommentar von Marie-Luise Kunst – Vorstandsmitglied und Stadtratskandidatin für München:

Es gibt mittlerweile in München junge Leute, die kleben ihre kaputten Winterschuhe mit Gewebeklebeband statt sich neue zu kaufen – und das ohne Not. Junge Leute, die heute Mittag ihr Demofahrzeug mit Muskelkraft durch die Münchner Innenstadt ziehen statt den Dieselmotor anzuwerfen – obwohl der Tank voll ist.

Es ist bezeichnend, dass der Black Friday auf den gleichen Wochentag fällt wie der Fridays for Future. Der schwarze Freitag dient dazu, die Gier der Leute nach noch mehr Konsum anzustacheln.

Ein wahrhaft schwarzer Tag im Jahreslauf.

Der wöchentliche Freitag für die Zukunft macht uns klar, dass es ohne eine radikale Veränderung in unserer Wirtschaftsweise keine Freitage mehr für uns geben wird, weder schwarze noch bunte.

Statt am Black Friday in Sonderangeboten zu schwelgen, gibt es die Möglichkeit, sich demonstrativ dem Buy-nothing-Day, der konsumkritischen Gegeninitiative anzuschließen.

An einem Tag im Jahr nichts zu kaufen, wird unsere globalen Probleme allerdings kaum beeinflussen.

Nur kaufen, was man wirklich braucht, reparieren, was zu reparieren ist, Zufriedenheit aus anderen Quellen suchen als Shopping – das sind Schritte, die Jede*r Einzelne gehen kann.

Viel wichtiger aber ist es, weiterhin Druck auszuüben auf diejenigen, die die Fäden in der Hand halten: von allen Ebenen der Politik die Wende, für die Fridays for Future steht, zu fordern, und zwar jetzt und nicht irgendwann.

Die Ausrufung des Klimanotstandes durch das EU-Parlament gestern war nur ein Anfang.


 

Kinderrechte ins Grundgesetz!

Anna Schweda, Themensprecherin und Stadtratskandidatin für mut in München:

Kinderrechte ins Grundgesetz!

Seit fast 30 Jahren gilt in Deutschland die Kinderrechtskonvention, doch erst jetzt sollen die richtigen Konsequenzen folgen. Kindern muss endlich das Recht auf Gehör, Beteiligung und Nicht-Diskriminierung festgeschrieben werden, und zwar nicht als Lippenbekenntnisse, sondern in Form von einklagbaren Rechten.
Die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz ist der einzig richtige Schritt und das richtige Signal für mehr Gerechtigkeit für Kinder.

Nicht zuletzt zeigt der Einsatz der jungen Menschen von und für Fridays for Future, dass sie sich längst und natürlich als „eigenständige“ Menschen mit Grundrechten verstehen.
Sie fordern bei dieser Bewegung eindrücklich ein, dass ihre Interessen stärker berücksichtigt werden.

Das Grundgesetz hinkt bislang hinterher, es erwähnt Kinder lediglich im Zusammenhang mit Elternrechten.
Es wird höchste Zeit, dass sich das ändert. Deswegen ist es ganz im Sinne von mut und einer stärkeren Befähigung Einzelner in unserer Demokratie:

Kinderrechte gehören ins Grundgesetz!


 

Stadtratswahl München – alle Kandidierenden

mut startet mit einer bunt gemischten Liste in den Kommunal-Wahlkampf. Unsere Kandidierenden für die Stadtratswahl München 2020:

Dilba Stephanie Pädagogin
Stamm Claudia Redakteurin
Kunst Marie-Luise Sozialpädagogin
Seger Achim Künstler
Apfl Eva Verwaltungsfachangestellte in Ausbildung
Ahiagba Joel Student
Schweda Anna Erziehungswissenschaftlerin
Deroubaix Florian Physiotherapeut
Pearce-Blumhoff Christiane Schauspielerin
Niermeyer Kasimir Student
Mühlhäuser Claudia Rechtsanwältin
Rau Andreas Professor Maschinenbau
Beninga Petra Senior Marketing Manager
Jelinski Oliver Informatiker
Stetter Daniela Controllerin
Kern Michael Gastronom
Heeren Irmgard Rentnerin
Kuhlmann Max Jurist
Klunker Susanna Angestellte
Rinderer Josef Bäckermeister
Schmitz Regina Software Trainerin
Schweiger Axel Personalleiter
Neukirchen Leah Softwareentwicklerin
Ferraro Massimo Diplom-Betriebswirt (FH)
Durner Josefine Diplom-Ingenieurin
Schuster Ferdinand Gastwirt
Milosevic Anja Pädagogin
Meineke Ecco Künstler
Voß Daniela Schauspielerin
Pensold Christian Technical Property Manager
Schreiner Julia Historikerin
Kolar Andreas Modedesigner
Linke Jörg Weinhändler
Kirchner Dagmar Head of Marketing & Sales
Hanfstingl Johann Mediengestalter
Heinz Jana Soziologin
Geerken Thorsten Controller
Schönweitz Angela Physiotherapeutin
Heeren Peter Rentner
Schuller Stefanie Mediatorin
Tornieporth Wolfgang Erzieher
Henkel Elisabeth Fremdsprachensekretärin
Krämer Julian Student
Reichel Felicitas Studentin
Felsner Sebastian Abteilungsassistenz
Weiß Barbara Buchhändlerin
Faust Harald Unternehmer
Metz Elisabeth Katharina Betriebsinformatikerin
Beck Laurens Unternehmer
Reinhardt Lieselotte Betriebsrätin
Binder Julia Sozialpädagogin
Wolff Angelika Diplom Informatikerin der Medizin
Britz Nicole IT Infrastruktur Managerin

 

Dies ist die Reihenfolge der Kandidierenden für die Stadtratswahl München. Auf dem Stimmzettel wird ein Teil doppelt aufgeführt sein. Der Listenplatz wird daher von der Reihung hier abweichen.


 

Süddeutsche Zeitung: Stadtratsliste – Drei Frauen an der Spitze

Die Süddeutsche Zeitung schreibt:

Die Partei Mut will mit einer eigenen Stadtratsliste und einer Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin erstmals in München bei einer Kommunalwahl antreten. Als Spitzenkandidatin wählten die Mitglieder am vergangenen Wochenende die 43 Jahre alte Pädagogin Stephanie Dilba. Auf Platz zwei wurde die Landtagsabgeordnete Claudia Stamm gesetzt, auf Rang drei Marie-Luise Kunst, die sich in der Flüchtlingspolitik engagiert. Mut muss allerdings für die Zulassung zur Wahl am 15. März 2020 noch je 1000 Unterschriften von Unterstützern für die OB- und die Stadtratsliste vorweisen. Die Listen liegen vom 18. Dezember an in der Stadtinformation, im Kreisverwaltungsreferat und in den Bezirksinspektionen aus. […]

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Abendzeitung München: Claudia-Stamm-Partei will in den Stadtrat

Felix Müller schreibt in der Abendzeitung:

[…] Jetzt nimmt Stamm mit einem bunten Kreis von Mitstreitern Anlauf in Richtung Rathaus. Eine eigene Liste für die Wahl im März steht. […] Stamm selbst wird aus persönlichen Gründen nicht Spitzenkandidatin. Auf Platz 1 steht stattdessen die Pädagogin Stephanie Dilba (43), die viele Jahre eines der Gesichter der „Löwen-Fans gegen Rechts“ war. Mut wirbt für eine „Stadt für alle“, so sollen Fahrten mit der MVG ganz kostenlos werden, man will eine „autofreie Stadt“. „Soziale Gerechtigkeit, gesellschaftliche Vielfalt – und das relativ radikal“, sagt Dilba, das habe ihr an Mut gefallen. Den Bau der Zweiten Stammstrecke würde Mut gerne stoppen. […]

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