Mein Weg zu mut – Susanna

Wer ist das? Die da bei mut mitmachen?
„mut – ach, davon hab‘ ich noch nie was gehört“ oder „mut, davon habe ich erst nach der Landtagswahl gehört“ so oder so, das haben wir hundertfach gehört.
Dabei sind gerade rund um die Wahl und nach der Wahl tolle Menschen bei uns in die Partei eingetreten. Wer steckt hinter mut? – Ein paar Beispiele haben wir Euch schon gezeigt [Mein Weg zu mut]

Wir haben sie alle gefragt, was sie bewegt und was sie bewegen wollen oder wie die Gesellschaft in 20 Jahren aussehen sollte.

Hier sind ihre Geschichten.
Die Menschen hinter mut:

Susanna, 28

Die Gesellschaft prägt die Menschen in ihr. Sie wird auch meine zukünftigen Kinder prägen. Viele Tendenzen machen mir momentan Sorgen. Und diese bündeln sich in dem Gedanken: Wie soll ich das mal meinen Kindern erklären?

Die diesjährige Landtagswahl in Bayern war für mich wesentlich emotionaler als alle Wahlen, die ich vorher erlebt hatte. Es war das Gefühl, die Ungerechtigkeit und den Hass gegenüber sämtlicher Minderheiten, welcher von vielen meiner Mitmenschen und von Vielen in der politischen Öffentlichkeit Bayerns ausgeht, nicht mehr ertragen zu können. Und ich hatte das Gefühl: Wir als Gesellschaft waren doch schon mal weiter!? Wieso gehen wir plötzlich wieder rückwärts? Es gilt wieder in Richtung Zukunft zu gehen. Wenn wir es nicht tun, wer dann?

Populismus, die zunehmend verrohte Sprache, pauschale Gewaltandrohungen und der Generalverdacht gegenüber allem Unbekannten – das sind keine Grundsätze einer Gesellschaft in der ich leben möchte.

Das weckte in mir die Motivation, nach etwas zu suchen, wo ich mich mit meinen Moralvorstellungen als Mensch unter Gleichgesinnten finde.
Ich wollte mich in einem „Wir“ wieder finden, um neue Kraft zu schöpfen. In Marktredwitz traf ich Michaela, die Direktkandidatin für unseren Stimmkreis. Ihr uneingeschränkter Einsatz gab mir den Ruck, selbst zu mut zu kommen.

Mein idealisiertes Bild der Zukunft: Eine Politik, die logisch handelt. Die nicht verklausuliert ist und an unzähligen sich widersprechenden Regulation scheitert. Schlaue Ideen sollten sich durchsetzen können und das zeitnah.
Politik und Demokratie können nicht zum Ziel haben nur der lauten Mehrheit der Bevölkerung nach dem Mund zu reden. Ich möchte eine Politik in der alle Interessenvertreter miteinander streiten. Und in der die Kompromisse nicht nach Wählerstimmen, Parteizugehörigkeit und Finanzierungen gemacht werden, sondern nur nach den Interessen der Bevölkerung. Ich möchte eine Politik, in der versucht wird, es allen Bürgern recht zu machen.
Nicht in der es versprochen wird, sondern in der es versucht wird!
Dabei darf und muss man auch scheitern.

Aber nur der Diskurs, das Abwägen und die Bereitschaft eines Jeden Kompromisse zu machen, kann unsere Gesellschaft weiter bringen.

In der Gesellschaft, die ich mir wünsche, herrscht mehr soziale Gerechtigkeit. Da wird mehr Geld für Bildung ausgegeben, als für Rüstung.

Menschen, die Hilfe brauchen, werden unterstützt und nicht als Verlierer verurteilt. Hagen Rether hat sehr treffend gesagt: „Wir nennen sie ‚sozial schwach‘. Aber das ist sowas von falsch. Sie sind ökonomisch schwach.“ Das finde ich essentiell! Unsere Sprache, unsere Rhetorik macht so viel aus. Auf solche Feinheiten müssen wir mehr achten und uns korrigieren. Speziell liegen mir die Diskussion über das bedingungslose Grundeinkommen, die Wertschätzung aller Lebensentwürfe, die niemandem Schaden zufügen, und eine reflektierten Umgang mit unserer Umwelt und den Ressourcen am Herzen

2015 wurde ich in einem Unterstützerkreis aktiv. Wir veranstalteten eigenverantwortlich Deutschkurse für Asylbewerber. Damals war alles von behördlicher Seite noch sehr unorganisiert und so nahmen wir es selbst in die Hand. Über ein halbes Jahr übernahm ich wöchentlich einen Kurs, fast ausschließlich für Männer.
Ich hatte erst Vorbehalte, da ich vorher nie jemanden aus Afghanistan, Syrien oder Somalia kennen gelernt hatte.

Diese Vorbehalte links liegen zu lassen war der erste Schritt. Und im Prinzip auch der letzte.

Denn dann lief alles wie von selbst. Und wenn mich jemand fragte, ob ich denn keine Angst hatte als Frau allein unter so vielen ausländischen Männer zu sein, war die Antwort klar: Nein. Denn ich war Lehrerin und sie Schüler, wir alle nur Menschen. Und weiter nichts.

Gute Kommunikation ist mir als leidenschaftliche Grafikdesignerin quasi eine Herzensangelegenheit. Aus einem kleinen Dorf im Erzgebirge (Sachsen) stammend, weiß ich aber nur zu gut, welche abstoßenden Diskussionen über eine „ordentliche Gesellschaft“ man dieser Tage viel zu oft führen muss.

Ich lebe jetzt schon viele Jahre in  Oberfranken
Rhetorisch kam ich vom Regen in die Traufe.
Die allerorts verbreiteten Hetzer sind laut und bald könnte man das Gefühl haben, sie seien in der Mehrzahl.

Durch mut weiß ich jetzt, auch in der „vergessenen Provinz“ kann ich Gleichgesinnte finden. Sie waren nur bisher nicht so laut. Doch gemeinsam können wir es werden, denn #Wirsindmehr!

 

 

Mein Weg zu mut – Frank

Wer ist das? Die da bei mut mitmachen?
„mut – ach, davon hab‘ ich noch nie was gehört“ oder „mut, davon habe ich erst nach der Landtagswahl gehört“ so oder so, das haben wir hundertfach gehört.
Dabei sind gerade rund um die Wahl und nach der Wahl tolle Menschen bei uns in die Partei eingetreten. Wer steckt hinter mut? – Ein paar Beispiele haben wir Euch schon gezeigt [Mein Weg zu mut]

Wir haben sie alle gefragt, was sie bewegt und was sie bewegen wollen oder wie die Gesellschaft in 20 Jahren aussehen sollte.

Hier sind ihre Geschichten.
Die Menschen hinter mut:
Heute Frank Krieg aus der Oberpfalz:

Frank Krieg, 54

Man wird einfach älter und weiser und interessiert sich mehr und mehr für die Hintergründe, warum manche Dinge obwohl sie total verkehrt laufen auch über längere Zeit nicht geändert werden. So entschied ich mich, Politik und die Politiker mal genauer zu beobachten. Aber nach langer Recherche, musste ich für mich feststellen, dass die Gründe für diese Probleme nicht nur in der Regierung liegen. Keine Partei schien eine Lösung parat zu haben.

Einige davon machten genau das Gegenteil andere wiederum versprachen Sachen die sie nicht einhalten konnten, wieder andere wollten die Probleme zwar beseitigen verursachten aber neue dafür.

Eines Tages hörte ich Claudia Stamm im Fernsehen und ich dachte “diese Frau spricht mir aus der Seele!”  Ich wusste, dass die Partei mut sehr klein ist und sehr neu aber das bleibt ja nicht so. Bevor ich eine Partei unterstütze die in den meisten Dingen nicht meiner Meinung ist, unterstütze ich lieber eine Partei die meine Ansichten teilt und unterstütze sie so gut ich kann.

Endgültig habe ich mich entschlossen der Partei beizutreten, als ich mitbekommen habe, dass eine ganz liebe und super integrierte Familie aus der Ukraine obwohl sie sich nichts zu Schulden gekommen lassen haben und nie vom deutschen Staat Geld genommen haben abgeschoben werden sollten. Dagegen musste ich einfach etwas unternehmen und zwar aktiv.

Durch einen Unfall beziehe ich selbst H4, wie so viele aus diesen und anderen Gründen. mut hat auch dafür gute Lösungsvorschläge und deshalb, aber nicht nur, habe ich mich für einen Beitritt entschlossen.

In 20 Jahren will ich  Bundeskanzlerin werden! 😉 Aber falls ich in 20 Jahren noch lebe, wäre es schön, wenn die Welt ein wenig grüner wäre, die Menschen nicht mehr so viel Unterschiede machen würden zwischen den Geschlechtern, der Hautfarbe oder der Herkunft.

Weiterhin wäre es natürlich toll wenn die Reichen so viel Geld an die Armen geben würden, dass Niemand mehr Hunger leiden muss. Dass genug Geld da ist wissen wir ja schon, es ist nur eine Frage der Aufteilung.

Wir müssen aufhören arme Länder noch ärmer zu machen indem wir aufhören sie ausbeuten.  Damit wären auch Fluchtursachen beseitigt.

Auch wäre es schön wenn in 20 Jahren Frieden herrschen würde. Die Klimakrise, die Natur, der Mensch ist wohl das letzte Thema…

Ich denke, es gibt nur eine Lösung des Problems und zwar um unsere Kinder und Enkelkinder Willen, sofort damit aufzuhören weiter unserem Planeten mit Ausbeutung, Abgasen, Abfällen, Plastik und so weiter zu zerstören.

Es gibt genügend Alternativen, aber auch hier liegt das Problem, dass man einzig aus finanziellen Gründen notwendige Änderungen um unser Klima und unseren Planeten zu erhalten, immer weiter hinauszögert.

Seit ich bei mut bin, und das auch in den sozialen Medien veröffentlicht hab, habe ich gemerkt dass immer mehr Leute sich auch für diese Partei interessieren, und auch meine Meinung für richtig halten und unterstützen. Und das macht mutig.

Schön zu sehen, dass alle, beziehungsweise fast alle, Schauspieler, Musiker, und andere Künstler ebenfalls die gleichen beziehungsweise ähnliche Einstellungen haben. Fast alle Künstler sind Menschenfreunde, so wie ich.

Von klein auf war ich schon immer ein Mensch der Gerechtigkeit liebte und Unterdrückung hasste. D.h. ich war eigentlich schon immer mutig, wenn es notwendig war beziehungsweise wenn ich sah, dass mich jemand brauchte weil er in Not ist. Da habe ich nie vorher überlegt, sondern zuerst gehandelt und später überlegt ha ha! Und oft hab ich mir später gedacht das war ganz schön verrückt was du da gemacht hast aber gut es musste halt sein.

Mutige Vorbilder? Ja viele, ich liebe Helden, aber wer tut das nicht. Allerdings mein Lieblings Held war immer schon Robin Hood, weil er das Geld der Reichen nahm und es den Armen gab.

Ich bin Künstler mit vielen Talenten. Entschieden habe ich mich aber für die Schauspielerei und die Musik. Darüber hinaus bin ich ein guter Heimwerker, ein fast guter Hausmann, male und bastle gerne, nähen und kochen ist ein Hobby von mir.  


 

Mein Weg zu mut – Anna

Die Menschen hinter mut:

Anna,71
Ich bin bei mut, weil sich das sich das Programm weitgehend mit meinen Vorstellungen deckt. Bei der Landtagswahl konnte ich mich für keine Partei entscheiden und hab nach Alternativen gesucht, so bin ich auf mut gestoßen.

Ich wünsche mir eine menschenwürdige Behandlung aller Menschen. Nach dem Inferno des 2. Weltkriegs haben mutige Frauen und Männer das Grundgesetz geschaffen und darin stehen die Richtlinien für den Umgang mit den Menschen und diese Werte sollen vermehrt in die Politik einfließen.

Ich wünsche mir: Kein Land Grabbing und keine menschenfeindliche Ressourcen Aneignung, keine Ausbeutung von Arbeitskräften und darüber hinaus kein Ausschalten oder Einschränken des Mitspracherechts der nationalen Regierungen und Gerichte bei den Freihandelsabkommen.

Die Arbeitswelt muss verändert werden: hin zu weniger Arbeitszeit  –  und mehr Lebenszeit. Die immer wiederkehrende Drohung der Wirtschaft mit dem Abbau von Arbeitsplätzen darf kein Kriterium mehr für Regierungspolitik sein.

Ich bin Pensionärin, Mutter, Großmutter und weiterhin ehrenamtlich tätig.


Während des Wahlkampfes konnten Sie/Ihr schon einige Mitglieder von mut kennen lernen, auch die Themensprecher*innen oder die Vorstände von mut sind manchen von Euch schon vertraut.
Wir möchten Ihnen und Euch weitere Mitglieder vorstellen.
Einige sind erst nach der Landtagswahl eingetreten, manche begleiten mut schon länger.
Wir haben sie gefragt, warum sie eingetreten sind, was sie bewegt, was sie für Vorbilder haben, wie die Gesellschaft in 20 Jahren aussehen sollte.
Hier sind ihre Geschichten.
Die Menschen hinter mut


 

Mein Weg zu mut – Arianna

Während des Wahlkampfes konnten Sie/Ihr schon einige Mitglieder von mut kennen lernen, auch die Themensprecher*innen oder die Vorstände von mut sind manchen von Euch schon vertraut.
Wir möchten Euch weitere Mitglieder vorstellen.
Einige sind erst nach der Landtagswahl eingetreten, manche begleiten mut schon länger.
Wir haben sie gefragt, warum sie eingetreten sind, was sie bewegt, was sie für Vorbilder haben, wie die Gesellschaft in 20 Jahren aussehen sollte.
Hier sind ihre Geschichten.
Die Menschen hinter mut:

Arianna Vogel, 24

Ich bin mut-ig geworden, weil ich der Meinung bin, dass sich unbedingt etwas verändern muss. In einer Gemeinschaft kann man immer mehr erreichen, als alleine und da ich mit der gegenwärtigen Politik unzufrieden bin, war für mich klar, dass ich mich einer politischen Partei anschließe.

Ausschlaggebend für mich war der zunehmend harte Umgang mit Geflüchteten und der damit einhergehende Anstieg des rechten Denkens. Ich möchte kein „4.Reich“ erleben müssen. Deutschland hat sich 1973 den Vereinten Nationen angeschlossen und sich damit bereit erklärt, die Menschenrechte anzuerkennen. Diese werden den Schutzsuchenden derzeit abgesprochen.

Hätte ich Einfluss auf die Politik, würde ich die Fluchtursachen bekämpfen und nicht die Menschen. Die Industriestaaten schaffen die Fluchtursachen – nicht die dort Lebenden.
Ich würde auch mehr Geld und verfügbare Mittel in den Bereich „Kinder und Jugendliche“ investieren. Die Kleinsten sind so wichtig und werden gleichzeitig so vernachlässigt. Aktuell ist Kinder haben/bekommen eine Last, sie sollen aber wieder als Bereicherung empfunden werden.

Mich macht mut-ig, dass ich daran glaube, dass Vernunft und Gerechtigkeit über Angst und den Hunger nach „immer mehr“ siegen werden.

Ich habe immer versucht, die Dinge zu tun, die ich für richtig halte, auch wenn ich komisch angeschaut wurde. Mit 11 war ich sieben Jahre lang Vegetarierin, weil ich nicht dafür verantwortlich sein wollte, dass Tiere sterben. Damals war man noch „verrückt“, heute bin ich Veganerin und nur noch ein bisschen verrückt 😉
Ich glaube, Mut zeigt sich nicht unbedingt in einer großen Tat, sondern in vielen kleinen.

Mich beeindrucken alle Menschen, die immer und immer wieder gegen Rassismus aufstehen und sich engagieren. Müsste ich mich auf eine Person festlegen, wäre mein Vorbild Nelson Mandela.

Ich bin Studentin der sozialen Arbeit, in meiner Freizeit mache ich gerne Sport, oder treffe mich mit Freunden. Neben dem Studium arbeite ich als Hausaufgabenbetreuerin.
Seit Juli 2018 bin ich Mitglied in mut und vor kurzem auch Amnesty International beigetreten.

Mir geht es gut, ich habe alles was ich brauche.
Ich wünsche mir das für jeden einzelnen Mensch

[Text auf dem Schild von Arianna: Was ist der unterschied zwischen der Islamisierung des Abendlandes und Klimawandel?  Den Klimawandel gibt es wirklich.]


 

Mein Weg zu mut – Gundula

Während des Wahlkampfes konnten Sie/Ihr schon einige Mitglieder von mut kennen lernen, auch die Themensprecher*innen oder die Vorstände von mut sind manchen von Euch schon vertraut.
Wir möchten Euch weitere Mitglieder vorstellen.
Einige sind erst nach der Landtagswahl eingetreten, manche begleiten mut schon länger.
Wir haben sie gefragt, warum sie eingetreten sind, was sie bewegt, was sie für Vorbilder haben, wie die Gesellschaft in 20 Jahren aussehen sollte.
Hier sind ihre Geschichten.
Die Menschen hinter mut:

Gundula, 68
Zu mut kam ich wie die Jungfrau zum Kind. Mein Sohn berichtete mir davon, so wurde ich neugierig. Bislang war ich bei der SPD, wurde aber speziell in der Flüchtlingsfrage enttäuscht.
Ich kann zwar viele Positionen der Grünen gut heißen, doch mut schien mir die positiven Aspekte zu bündeln.
Professor Lessenich habe ich beim 1. Bayerischen Asyltreffen reden gehört und war hin und weg. Claudia Stamm hab ich vor Jahren bei einer Asyldiskussion erlebt.

Seit 2011 engagiere ich mich für Geflüchtete. Ich habe eine 1zu1 Patenschaft übernommen und begleite einen Afghanen von der Ankunft in Deutschland bis zum Abschluss der Ausbildung.
Ich hab das Bamf Zertifikat DaF erworben und geb nun A1 Erstorientierungskurse .
Im örtlichen Studienkreis unterrichte ich vorrangig Schüler aus Syrien oder Afghanistan.

Mutig bin ich immer, wenn ich einen meiner Hardcore Leserbriefe losschicke. Das erzeugt manchmal üble Reaktionen seitens rechtsaußen, aber auch manchmal begeisterte Zustimmung. Auch sonst reiße ich meine Klappe auf, wo nötig.

Meine Interessen sind bergsteigen, bergsteigen und bergsteigen, ähh und Musik machen, Gitarre, Akkordeon und Schlagzeug.
Ich lese wie ein Staubsauger und höre ständig Radio.

In 20 Jahren wünsche ich mir ein Welt mit wesentlich durchlässigeren Grenzen und wesentlich weniger Autos.
Ich selbst hatte in den letzten 20 Jahren nur 2 Jahre einen PKW. Ich erledige alles per Rad und ÖPNV.
Dazu bin ich eine radikale Stromsparerin. Mit 660 kw pro JAHR komme ich durch, habe alle Stromfresser verkauft bzw nicht mehr neu angeschafft. Gehe zu repair Cafes usw usf.


 

Gedenken an Dieter Flohr

Zum Tode von Dieter Flohr:

Claudia Stamm: „Mein herzliches Beileid gilt der Familie von Dieter – was für ein Schicksalsschlag! Wir haben erst ganz kurz vor der Wahl von Dieters Tod erfahren, um so mehr wollen wir jetzt unser Bedauern ausdrücken. Dieter und ich kannten uns nicht gut, aber wir kämpften bereits gemeinsam in unserer gemeinsamen Ex-Partei – immer interessiert daran, den sozialen bzw Gerechtigkeits-Aspekt zu stärken. Um so mehr hat es mich gefreut, dass Dieter sich entschloss, mut zu unterstützen und für mut zu kandidieren. Wir alle wissen, dass seine Leidenschaft die Kommunalpolitik war, und da hat er auch wirklich einiges bewegen können. Mit ihm und Ralph Hoffmann hat Mittelfranken nun in kurzer Zeit zwei große politische Kämpfer verloren, die uns allen fehlen werden.“

„Links“ ist kein Lager!

von Stephan Lessenich, Parteigründer und Spitzenkandidat für mut

Der scheinbar unaufhaltsame Rechtsruck in unserer Gesellschaft, die wachsende soziale Ungleicheit im Lande und die Missachtung von Menschen- und Bürgerrechten, zumal in Bayern, macht mehr denn je eine starke politische Gegenbewegung notwendig. mut versteht sich als treibende Kraft eben dieser Gegenbewegung. mut steht für eine lebendige Demokratie und für eine solidarische Gesellschaft, die von und mit ihrer Vielfalt lebt und ihre zerstörerische Wirtschaftsweise überwindet.

Weiterlesen „„Links“ ist kein Lager!“

Vorstellung des Wahlprogramms im Santa in Rosenheim

Die von der Landtagsabgeordneten Claudia Stamm und dem bekannten Soziologen Prof. Dr. Stephan Lessenich („Neben uns die Sintflut“) gegründete Partei mut, die an der bayerischen Landtagswahl im Oktober teilnehmen wird, veranstaltet am 16.08.2018 ab 19:00 Uhr einen weiteren politischen Stammtisch in Rosenheim im Santa.

Es wird wieder Gelegenheit geben, die Partei mut und die Landtagskandidierenden der Partei besser kennenzulernen. Weiterlesen „Vorstellung des Wahlprogramms im Santa in Rosenheim“

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