Kandidat Manni (Manfred) Maier

Manni (Manfred) Maier

  • Geboren: 1967 in München, aufgewachsen in Gröbenzell, Landkreis Fürstenfeldbruck
  • Diplom-Ingenieur (FH), Versorgungstechniker
  • 2 Kinder, Mioara (Mia) 14 ½ und Samuel (Sam) 21 ½
  • Stimmkreis: 118 Fürstenfeldbruck Ost
  • Listenplatz: 28 in Oberbayern
  • E-Mail: manni.maier@mut-bayern.de
  • Facebook: Manni Maier
  • Twitter: Manni Maier

Zur Person

Ich bin Manni Maier, 51 Jahre alt, in Gröbenzell aufgewachsen und bin über einige Umwege (Jamaica, Australien, Landkreis Miesbach) vor etwa 5 Jahren als Klimaschutzmanager der Stadt nach Rosenheim gezogen. Diese Funktion ist beendet.

Bereits während meines Studiums hat mich das „Solarvirus“ gepackt. Wir haben schon sehr früh in Fürstenfeldbruck einen Solarverein, den Sonnenkraft FFB e.V. gegründet. Mit diesem Verein hatten wir u.a. den Antrag auf kostendeckende Vergütung (kV) für Solarstrom, eine Vorstufe des späteren Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EEG) an den Stadtrat erfolgreich gestellt. Seither hab ich bei der Planung und Ausführung vieler regenerativer Energieanlagen mitwirken dürfen.

Ehrenamtliches Engagement

Ende 2014 gab es in Rosenheim eine von 7 sog. Not-Erstaufnahme-Einrichtungen für Geflüchtete. Dort habe ich mich als Ehrenamtlicher Begleiter gemeldet und bin so nebenbei mit unserem AsylUNrecht in Berührung gekommen. Diese Tätigkeit führe ich nach wie vor und quasi durch alle Stufen des Verfahrens nach wie vor mit großer Begeisterung aus. Es sind so nebenbei auch etliche tiefe Freundschaften zu unseren NeumitbürgerInnen enstanden.

Warum ich bei mut bin?

Ich war früher ein begeisterter Greenpeace-Aktivist und immer stolz auf meine parteipolitische Unabhängigkeit. Die politische Gemengelage  der letzten drei bis vier Jahre allerdings haben mich bewogen, mich auch parteipolitisch einzubringen. Dieser unfassbare Rechtsruck, das Fallenlassen, aller für diese schöne und offene Gesellschaft erreichten Freiheiten, das erneute Aufflammen der ewig-konservativen Bremser und (verbalen) Zündler haben mir keine andere Wahl gelassen. Trotz relativ breitem Parteienspektrum gibt es für mich einzig mut als Partei, für die es sich lohnt einzutreten.

Der Grund ist schlicht, dass wir derzeit im bayerischen Landtag keine funktionierende, keine echte Opposition haben.

Und mit Blick auf schwarz-grün: Bei aller Sinnhaftigkeit, Verantwortung übernehmen zu wollen/müssen, mit DIESER csU, so wie sie derzeit agiert, ist es NICHT möglich zu koalieren.

Was wird mut im Landtag bewegen?

Wir haben tatsächlich die Chance, in den Landtag einzuziehen, vor allem durch Claudia Stamm und die hervorragende Mannschaft um sie herum und nicht zuletzt aufgrund unseres fantastischen Wahlprogramms. Mut wird sich im Landtag dafür einsetzen, dass wieder Themen aufs Tableau kommen, die derzeit schlicht verschlafen werden oder liegen bleiben.

Schwerpunkte sind hier eine sozial- und menschengerechte Politik, Nachhaltigkeit in der (Land)-Wirtschaft, bezahlbare Wohnungen oder die derzeit stockende Energiewende wieder ins Laufen zu bringen. Vor allem das und der Anschub einer wirklichen Verkehrswende sind mir ein Herzensanliegen.

Artikel 1 bis 10 GG sind für mut kompromisslos und nicht verhandelbar. Es kann nicht sein, dass wir in Deutschland wieder Lager schaffen. Diese sog. AnkER-Zentren gehören schnellstmöglich wieder abgeschafft. Der Schwerpunkt der Menschlichkeit darf und kann niemals bei Rückführungen/Abschiebungen liegen, sondern immer bei der Integration

Herkunft, Hautfarbe, Religion, (sexuelle) Orientierung etc. dürfen nicht zu einer Benachteiligung in irgendeiner Form führen. Wir waren schon einmal recht weit in und mit dieser offenen Gesellschaft.

Das dürfen wir uns nicht wieder nehmen lassen. Wir müssen uns vernetzen, auch politisch…

mut ist für mich Gesicht, Sprachrohr und Partei einer neuen Bewegung. Mut wird dringend im neuen Landtag gebraucht und dass wir es ins Parlament schaffen, dafür setze ich mich voll und ganz ein.

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