Kandidatin Maria Mayr

Maria Mayr

  • Geboren: 1972
  • Stimmkreis: 112 Berchtesgadener Land
  • Listenplatz: 15 (Liste Oberbayern)
  • E-Mail: maria.mayr@mut-bayern.de
  • Facebook: maria.mayr.585 (Die Seite ist nur für eingeloggte Facebook-Nutzer sichtbar)
  • Twitter: hyazintha

Zur Person

Wer bin ich? Ich heiße Maria Mayr, bin 46 Jahre und finde die
Frage „wer will ich sein, für wen“ – interessanter: ich will
mut-macher*in, Pionier*in, Visionär*in, Neudenker*in, sein –
dazu beitragen, dass sich die Gesellschaft positiv verändert,
dass die Welt für alle ein gutes Leben bietet. Wer, wenn nicht
wir, wer, wenn nicht jetzt? Wir sind alle Menschen auf dem gleichen
Planeten.
Es geht nur miteinander! Also mut-ig ans Tun!

Warum bist Du bei mut?

Vor mut war ich nicht partei-politisch. Ich gebe ehrlich zu:
Politik war nicht Thema Nummer eins bei mir. Aber der
Perspektivenwechsel durch meine ehrenamtliche Arbeit mit
Geflüchteten, der Einblick in Bereiche, mit denen man im
„normalen/getakteten“ Alltagsleben eigentlich keine
Berührungspunkte hat, hat mir die Augen erst so richtig
geöffnet und mir bewusst gemacht, in welcher Zeit, in welcher
Bürokratie, in welchem Land, in welcher (politischen) Welt wir
leben. Der einzelne Mensch wird nicht mehr gesehen, es zählt
nur „Wer bist du? Was machst du?“ Ohne Papiere/Dokumente ist
man nicht existent bzw. Papiere/Dokumente sind leider viel
wichtiger geworden als der Mensch selbst und wir haben in
unserer Konsumwelt die Menschlichkeit/Empathie verloren,
vergessen, dass wir alle einzigartige individuelle Geschöpfe
sind.
Und so wollte ich etwas ändern, und da tauchte mut auf … und
in den mutigen Menschen und den mut-Themen habe ich mich
wiedergefunden: die unbedingte Achtung der Menschenwürde, die
Sicherung und Förderung gesellschaftlicher Vielfalt, die
Herstellung sozialer Gerechtigkeit und das Streben
nach ökologischer Nachhaltigkeit – in einer lebendigen
Demokratie.

Welches sind Deine Schwerpunktthemen?

Ein gutes Leben für alle – und das nicht auf Kosten anderer

  • neue Konzepte in der Gesundheit, Pflege, Hospiz: dadurch wieder die Menschenwürde in den Mittelpunkt rücken: sowohl für die Kranken/Pflegebedürftigen, aber auch für die in der Pflege arbeitenden
  • Einwanderungs-/Arbeitsgesetz: wir brauchen jetzt Menschen für unser Handwerk, Altenheime, Landwirtschaft, Gastronomie, …
  • Arbeitsmodelle neu denken/gestalten: nicht den Menschen für die Arbeit passend machen, sondern die Arbeit an den Menschen anpassen: jeder Mensch hat Talente und Fähigkeiten, kann sich einbringen und dadurch auch Selbstwertgefühl erreichen
  • Nachhaltigkeit – Umweltschutz & Tierschutz (Gemeinwohl-Ökonomie, „think global – but act local“)
  • Wohnen & Bauen: kein Flächenfraß, Eigentum verpflichtet, keine Spekulationen mit Wohnraum -> bezahlbarer Wohnraum
  • Schere zwischen arm und reich muss endlich effektiv angegangen werden
  • Miteinander leben – gesellschaftliche Vielfalt & Toleranz
  • Inklusion, Integration
  • Mit dabei: Kinder und Jugendliche – es ist ihre Zukunft, über die wir entscheiden – darum müssen sie ein Mitspracherecht haben
  • Abbau von Über-Bürokratisierung in allen Bereichen

Eine Politik „Weiter-so-wie-bisher“ können und wollen wir uns
nicht mehr leisten – und auch nicht „die-Wahl-des-kleineren Übels“.


Es braucht jetzt mutige Menschen, mit Hirn, Herz und Verstand
und dem TUN, um den (dringend nötigen) Wandel zu fördern:
Vorurteile abbauen, Berührungsängste beseitigen, Brücken bauen
zwischen arm und reich, zwischen weiß und schwarz, zwischen
Christ und Moslem, … – Veränderung findet immer statt,
deswegen tun wir gut daran zu lernen, wie Veränderung auf
ehrliche, konstruktiv-positive Weise geschehen kann.
Es ist möglich – werden wir mut-ig und packen es an!

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