Kandidatin Michaela Hüttner

Michaela Hüttner

Zur Person

Michaela Hüttner aus Arzberg ist Direktkandidatin für mut, die Partei, die sich für eine menschenwürdige Asylpolitik, BürgerInnenrechte und soziale Gerechtigkeit, für die Förderung, den Schutz und die Akzeptanz gesellschaftlicher Vielfalt, für ökologische Nachhaltigkeit und eine lebendige Demokratie einsetzt.

Geflüchtete integrieren: in die Gesellschaft und in die Arbeitswelt

Aktuell arbeitet sie als Integrationscoach in der Erwachsenenbildung und setzt sich in der Flüchtlingshilfe im Bereich Arbeitsfindung und Bewerbungsschreiben ein. Zuvor arbeitete Sie bei der Tafel und spielte bei der kleinen Bühne Fichtelgebirge. Sie hilft immer da, wo Hilfe gebraucht wird. Soziales Engagement ist für sie eine Säule des Miteinanders.

Menschenwürdige Asylpolitik

Sie setzt sich für eine menschliche Asylpolitik ein und hilft geflüchteten Menschen bei der Integration.

Der zunehmende Rechtsruck in Deutschland, die sich immer mehr vertiefende soziale Spaltung und die Einschränkung bürgerlicher Freiheiten haben die Mutter von zwei eigenen Kindern und einem afghanischen Pflegesohn veranlasst, sich politisch zu engagieren.

Soziale Gerechtigkeit in Bayern

Sie sieht ihre politischen Schwerpunkte im Einsatz für eine menschenwürdige Asylpolitik und für mehr soziale Gerechtigkeit.

„In Zeiten wie diesen bin ich wahrscheinlich eine drohende Gefahr für Bayern, ich wurde von der Lügenpropaganda in die Irre geführt und gehöre zur Anti-Abschiebe-Industrie.“

Mit diesen ironischen Worten nahm Michaela Hüttner in ihrer Bewerbungsrede Bezug zu den aktuellen Verhältnissen in Bayern.

Lebendige Demokratie „zum mitmachen“ in Bayern

Michaela Hüttner möchte mit ihrer Kandidatur auch ein Beispiel geben für die Selbstermächtigung von Menschen, sich in die Politik einzumischen und selbst aktiv zu werden.

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