Kandidatin Mirella Heidegger

Mirella Heidegger

  • Geboren: 1971
  • Stimmkreis: 120 Landsberg, FFB-West
  • Listenplatz: 13
  • Beruf: Industriekauffrau
  • E-Mail: mirella.heidegger@mut-bayern.de
  • facebook: Mirella Heidegger
  • twitter: Mirella Heidegger (@MirellaHeidegg1)

Zur Person

Ich bin Mirella Heidegger, 46 Jahre, verheiratet und ich komme aus Fürstenfeldbruck.
Seit nunmehr 25 Jahren arbeite ich als Industriekauffrau im Vertrieb eines mittelständischen Unternehmens.

Ehrenamtlich bin ich im Auftrag des Roten Kreuzes in der Kleiderkammer der Erstaufnahmeeinrichtung in Fürstenfeldbruck tätig. In den letzten Jahren habe ich dort bei der Ausgabe der Kleidung viele ganz unterschiedliche Menschen getroffen. Das war und ist eine sehr positive Erfahrung für mich.

Warum bist Du bei mut?

Seit längerer Zeit wollte ich mich politisch engagieren, habe mich aber in keiner Partei wiedergefunden. Als ich einen Artikel über Claudia Stamm und mut gelesen habe, war ich sofort begeistert. Ich habe mich dann genauer informiert und bin Mitglied geworden.

Welches sind Deine Schwerpunktthemen?

Wir haben viele wichtige Themen in unserem Programm, Menschenrechte, ökologische Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Vielfalt sind nur einige davon. Besonders wichtig sind mir der menschwürdige Umgang mit Geflüchteten und das Thema soziale Gerechtigkeit.

Warum gerade diese Themen?

Ich habe viele Geflüchtete getroffen und von vielen Schicksalen gehört. Das hat mich immer wieder sehr berührt und ich würde mich gerne mehr für Geflüchtete einsetzen.

Außerdem gehören für mich die beiden Themen soziale Gerechtigkeit und der Umgang mit Geflüchteten zusammen. Es stört mich sehr, dass in der derzeitigen Politik sozial schwächere Menschen und Geflüchtete immer wieder gegeneinander ausgespielt werden.

Bayern ist ein reiches Bundesland und muss und kann sich um alle Ihre BürgerInnen gleichermaßen gut kümmern.

Was treibt Dich sonst noch so an?

Den Antrieb für den Schritt zur Kandidatin gab mir das Gefühl, dass „wir“ einfach zu leise sind. Mit „wir“ meine ich all die Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren und die die Willkommenskultur 2015 geprägt haben. All die Menschen die offen und tolerant sind und auch gerne weiter in einem toleranten Land leben wollen.

Wir müssen von der Couch hochkommen. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass ein kleiner lauter Teil der Menschen in diesem Land, für alle spricht.

Ein großer Antrieb ist natürlich mein Mann, der mich immer unterstützt. Doch auch alle tollen Mitstreiter bei mut sind ein super Antrieb für mich.

Was willst Du im Landtag bewegen?

Gerne würde ich mich für den sozialen Wohnungsbau einsetzen und für gerechtere Löhne. Es ist unfassbar, dass Menschen mit einer 40-Stunden-Woche nicht in der Lage sind sich eine Wohnung leisten zu können.

Gerne würde ich mich auch für eine Erleichterung der Arbeitserlaubnis für Geflüchtete stark machen und mich gegen die menschenunwürdigen Ankerzentren stellen.

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