Aktion am Mariahilfplatz: mut schafft Platz

Wem gehört die Stadt? Wo bleiben die, die sich keinen „exklusiven Wohnkomfort an außergewöhnlichem Ort“ leisten können? Wo die, von deren Gehalt immer weniger bleibt, wenn die Miete gezahlt ist, wo die, die erfolglos nach einer bezahlbaren Wohnung suchen? Wo wohnen die Polizistin, der Bäckereiverkäufer, die Supermarktangestellte?

mut holt sich die Stadt zurück. Nutzen wir den vorhanden Platz, statt öffentlichen Grund an den meistbietenden Investor zu vergeben, dessen Renditeerwartungen nur befriedigt werden können, wenn immer weitere Luxusquartiere geschaffen werden.

Wenn wir nicht handeln, dann bleibt kein Platz mehr für eine lebendige Stadtgesellschaft. Kein Platz für die, die keine Spitzengehälter verdienen oder Vermögen haben, aber die Stadt am Laufen halten.

Noch ist es nicht so weit, noch entstehen keine Favelas am Isarhochufer. Aber wir zeigen schon mal, wie das aussieht – und lassen am

➡️ 08.06.2018 ab 16:00 Uhr bis circa 17:30 Uhr
➡️ am Mariahilfplatz / Gebsattelstraße

eine Favelahütte entstehen. Für musikalische Unterstützung von der spontan gegründeten Band „The Bayernheim“ ist gesorgt.


Wohnen auf der Kippe – Grundlagen der neuen Wohnungsfrage

Der Lehrbereich „Politische Soziologie sozialer Ungleichheit“ am Institut für Soziologie mit Stephan Lessenich – Soziologe und Vorsitzender der Partei mut, das Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung, Forschungs- und  Lehrbereich Meyen und die Aktionsgruppe Untergiesing , laden euch herzlich zu einem wohnungspolitischen Wochenende (13/15. April 2018) mit dem bekannten Stadtsoziologen Andrej Holm ein. Weiterlesen „Wohnen auf der Kippe – Grundlagen der neuen Wohnungsfrage“

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