Kandidatinnenprofil: Marie-Luise Kunst

Für die Stadtratswahl in München 2020 treten viele mutige Kandidierende an. Eine Übersicht gibt es hier. Auf dieser Seite stellt sich Marie-Luise Kunst  ein wenig näher vor:

Name :

Marie-Luise Kunst

Listenplatz:

3

Politische Schwerpunkte:

Soziale Teilhabe – Flucht und Migration

Beruf:

Sozialpädagogin

Alter:

47

Zur Person:

München ist nicht nur reich und sorglos. München ist auch verletzlich und kämpft ums tägliche Überleben. München sind auch diejenigen, die bislang nicht wählen dürfen. Im Stadtrat möchte ich mich für die Rechte der Bürger*innen einsetzen, denen die politische und soziale Teilhabe erschwert wird.


 

Infostand zur Kommunalwahl

mut möchte mit einer bunt gemischten Liste und mit Stephanie Dilba, auch eigener OB Kandidatin, zur Stadtratswahl in München antreten.

Dazu stellen sich Kandidierende und Mitglieder der Partei, das Programm und mut an den kommenden Donnerstagen auch an Infoständen in der Innenstadt vor.

Als noch nicht im Stadtrat vertretene Partei benötigt mut „Unterstützungsunterschriften“ – dazu brauchen wir 1000 Wahlberechtigte, die in den Eintragungsräumen der Stadt persönlich ihre Unterschrift dafür leisten. Wenn es hierzu noch Fragen gibt, klären wir die auch gern am Infostand.

Eine Besonderheit der mut-Liste für die Stadtratswahlen ist der Frauenblock gleich auf den vorderen Plätzen – nach Stephanie Dilba folgt Claudia Stamm MdL a.D. und Marie-Luise Kunst auf Platz 2 und 3.

Nach den ersten drei Plätzen tritt der Künstler und Betriebswirt Achim Waseem Seger an, gefolgt von Eva Apfl, Mitvorstand bei diversity München und dem Studenten Joel Ahiagba.

Die Plätze 7 bis 9 werden von der Erziehungswissenschaftlerin Anna Schweda, dem blinden Physiotherapeuten Florian Deroubaix und der Schauspielerin Christiane Blumhoff-Pearce belegt. Medizinstudent Kasimir Niermeyer folgt auf Platz 10.

Gerne vorbeischauen und sich erkundigen.

Wir freuen uns!

Daten: jeweils donnerstags am 9.1., 16.1., 23.1. und 30.1.2020

Zeit: 15.30-19.30

Ort: Kaufingerstraße, Nähe Marienplatz


Unser Video Aufruf:  1000 Unterschriften für mut München

All unsere Kandidierenden in Tabellenform

Informationen der Stadt München: Finden Sie hier


Infostand zur Kommunalwahl

mut möchte mit einer bunt gemischten Liste und mit Stephanie Dilba, auch eigener OB Kandidatin, zur Stadtratswahl in München antreten.

Dazu stellen sich Kandidierende und Mitglieder der Partei, das Programm und mut an den kommenden Donnerstagen auch an Infoständen in der Innenstadt vor.

Als noch nicht im Stadtrat vertretene Partei benötigt mut „Unterstützungsunterschriften“ – dazu brauchen wir 1000 Wahlberechtigte, die in den Eintragungsräumen der Stadt persönlich ihre Unterschrift dafür leisten. Wenn es hierzu noch Fragen gibt, klären wir die auch gern am Infostand.

Eine Besonderheit der mut-Liste für die Stadtratswahlen ist der Frauenblock gleich auf den vorderen Plätzen – nach Stephanie Dilba folgt Claudia Stamm MdL a.D. und Marie-Luise Kunst auf Platz 2 und 3.

Nach den ersten drei Plätzen tritt der Künstler und Betriebswirt Achim Waseem Seger an, gefolgt von Eva Apfl, Mitvorstand bei diversity München und dem Studenten Joel Ahiagba.

Die Plätze 7 bis 9 werden von der Erziehungswissenschaftlerin Anna Schweda, dem blinden Physiotherapeuten Florian Deroubaix und der Schauspielerin Christiane Blumhoff-Pearce belegt. Medizinstudent Kasimir Niermeyer folgt auf Platz 10.

Gerne vorbeischauen und sich erkundigen.

Wir freuen uns!

Daten: jeweils donnerstags am 9.1., 16.1., 23.1. und 30.1.2020

Zeit: 15.30-19.30

Ort: Kaufingerstraße, Nähe Marienplatz


Unser Video Aufruf:  1000 Unterschriften für mut München

All unsere Kandidierenden in Tabellenform

Informationen der Stadt München: Finden Sie hier


Infostand zur Kommunalwahl

mut möchte mit einer bunt gemischten Liste und mit Stephanie Dilba, auch eigener OB Kandidatin, zur Stadtratswahl in München antreten.

Dazu stellen sich Kandidierende und Mitglieder der Partei, das Programm und mut an den kommenden Donnerstagen auch an Infoständen in der Innenstadt vor.

Als noch nicht im Stadtrat vertretene Partei benötigt mut „Unterstützungsunterschriften“ – dazu brauchen wir 1000 Wahlberechtigte, die in den Eintragungsräumen der Stadt persönlich ihre Unterschrift dafür leisten. Wenn es hierzu noch Fragen gibt, klären wir die auch gern am Infostand.

Eine Besonderheit der mut-Liste für die Stadtratswahlen ist der Frauenblock gleich auf den vorderen Plätzen – nach Stephanie Dilba folgt Claudia Stamm MdL a.D. und Marie-Luise Kunst auf Platz 2 und 3.

Nach den ersten drei Plätzen tritt der Künstler und Betriebswirt Achim Waseem Seger an, gefolgt von Eva Apfl, Mitvorstand bei diversity München und dem Studenten Joel Ahiagba.

Die Plätze 7 bis 9 werden von der Erziehungswissenschaftlerin Anna Schweda, dem blinden Physiotherapeuten Florian Deroubaix und der Schauspielerin Christiane Blumhoff-Pearce belegt. Medizinstudent Kasimir Niermeyer folgt auf Platz 10.

Gerne vorbeischauen und sich erkundigen.

Wir freuen uns!

Daten: jeweils donnerstags am 9.1., 16.1., 23.1. und 30.1.2020

Zeit: 15.30-19.30

Ort: Kaufingerstraße, Nähe Marienplatz


Unser Video Aufruf:  1000 Unterschriften für mut München

All unsere Kandidierenden in Tabellenform

Informationen der Stadt München: Finden Sie hier


Rede von Malu Kunst bei der Seebrücke-Kundgebung in München

Die Rede unserer Themensprecherin Marie Luise Kunst bei der Seebrücken-Kundgebung in München (als YouTube Video auch unten):

Empörung ist das, was ich in letzter Zeit empfinde.

Nicht umsonst stammen die Worte „Empörung“ und „empor“ vom gleichen Ursprung ab.
Die Empörung ist emporgerichtet, ein Aufgebrachtsein über etwas, das oberhalb von einem selbst stattfindet.

In diesem Fall das unverantwortliche Handeln von Politikern und Politikerinnen in verantwortlichen Positionen. Sie töten zwar nicht, aber sie nehmen den Tod von Menschen durch ihre Entscheidungen in Kauf.

Den Tod von Menschen, die aus gutem Grund über das Mittelmeer fliehen. Und die, obwohl gerettet, nicht in einen sicheren Hafen einlaufen dürfen.

Den Tod von Menschen, die in Länder zurückgeschoben werden, wo kriegsähnliche Zustände herrschen und tagtäglich terroristische Anschläge drohen.

Den Tod von Menschen, die von Rassisten angegriffen werden.
Rassisten, die angeblich immer gemobbte oder psychisch kranke Einzeltäter sind.
Rassisten, denen diese Politiker und Politikerinnen nach dem Maul reden.
Rassisten, deren Ängste und Vorurteile sie schüren, indem sie selbst in ihren Äußerungen Menschen aufgrund ihrer Herkunft und Religion verunglimpfen.

Wie schafft man es als politisch Verantwortlicher, sich selbst einzureden, dass all das richtig ist und man einen guten Job macht?

Oder ist ein guter Job nur das, was den Privilegierten nützt, ist er das, was den Standort Deutschland, der eh schon strotzt und trieft, noch fetter werden lässt, sind die angeblichen westlichen Werte nur die, die in der eigenen Tasche klimpern?

Was gerade passiert, ist zutiefst unanständig.

Dort drüben sitzt eine Partei zusammen, die sich christlich nennt und sozial, aber so lange von der Macht berauscht wurde, dass sie das Gefühl dafür, was christlich und sozial eigentlich bedeuten sollte, schon lange verloren hat.

Unsere Empörung darüber darf nicht mehr überhört werden. Wir müssen unsere Stimme erheben, wir müssen „dort oben“ und „dort drüben“ zu hören sein.


 

Stammtisch in Rosenheim

Der nächste monatliche Stammtisch von mut steht an, diesmal zum Thema „Der besondere Schutz der Familie – auch für Geflüchtete“. Es geht u.a. um Familiennachzug, Abschiebung von Familienmitgliedern und die Unterbringung von Familien.
Mit dabei ist auch dieses Mal wieder Marie-Luise Kunst, Themensprecherin des mut-Forums „Asyl bis Zuwanderung“ und Direktkandidatin für den Stimmkreis Rosenheim-Ost. Der Stammtisch ist eine gute Gelegenheit, die Kandidatin selbst zu treffen und kennen zulernen.

Die 45 Jahre alte Sozialpädagogin, die selbständig als Berufsbetreuerin tätig ist, engagiert sich für mut unter anderem, weil sie die Entwicklung der letzten Jahre im Bereich der Asylpolitik unerträglich findet. „Geflüchtete werden wie Menschen zweiter Klasse behandelt“, sagt die gebürtige Rosenheimerin, „das widerspricht allen menschenrechtlichen Grundwerten. mut wird nicht nur dagegen laut die Stimme erheben, wenn wir in den Landtag gewählt werden.“
Marie-Luise Kunst möchte sich auch in der Sozialpolitik engagieren. Aus ihrer beruflichen Erfahrung heraus weiß sie, wie schnell Krankheit und Behinderung in Armut münden.

Für Rosenheim-West hat die Partei mut Joseph Altenburger nominiert. Dem 59 jährigen E-Techniker sind besonders die Themen, Umweltentlastung, Reduktion des ökologischen Fußabdruckes und soziale Gerechtigkeit wichtig.

Datum: 21.06.2018
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Zum Santa Weinbar & Restaurant, Max-Josefs-Platz 20, 83022 Rosenheim

Die Einladung richtet sich ausdrücklich auch an Nichtmitglieder.

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