mutige Beiträge

Kandidatenprofil: Eva Apfl

Für die Stadtratswahl in München 2020 treten viele mutige Kandidierende an. Eine Übersicht gibt es hier. Auf dieser Seite stellt sich Eva Apfl ein wenig näher vor:

Name:

Eva Apfl

Politische Schwerpunkte:

  • Lesbische Sichtbarkeit und generell LGBTIQ*
  • Gendergerechte Sprache
  • Inklusion

Beruf:

Verwaltungsfachangestellte in Ausbildung

Alter:

26

Zur Person:

Eva Apfl wurde 1993 in Deggendorf geboren. Im Jahr 2015 zog sie nach München, um dort ihre Ausbildung zur Ergotherapeutin fortzuführen. Seit März 2016 ist sie ehrenamtlich im diversity Jugendzentrum aktiv. Dort ist sie seit November 2017 eine der Vorständ*innen. Das Vorstandsamt pausiert sie bis zum 15. März 2020 um sich der Parteiarbeit widmen zu können. Generell engagiert sie sich für Themen wie Feminismus, gegen Sexismus, Rassismus und Diskriminierung jeglicher Art.


 

Kandidatenprofil: Dagmar Kirchner

Für die Stadtratswahl in München 2020 treten viele mutige Kandidierende an. Eine Übersicht gibt es hier. Auf dieser Seite stellt sich Dagmar Kirchner ein wenig näher vor:

Name:

Dagmar Kirchner

Politische Schwerpunkte: 

  • Ökologie und Nachhaltiges Wirtschaften
  • München ohne Rechtsextremismus und Rassismus
  • Echte Gleichberechtigung von Frauen

Beruf:

Head of Marketing & Sales

Alter:

39

Zur Person:

Nur wer sich aktiv einbringt, kann auch etwas verändern. Getreu diesem Motto möchte ich mich für ein lebenswertes München einsetzen, mit einer bunten und toleranten Gesellschaft und gleichen Chancen für Alle. In so einer Stadt möchte ich leben und dazu möchte ich gemeinsam mit mut meinen Beitrag leisten.


 

Kandidatenprofil: Regina Schmitz

Für die Stadtratswahl in München 2020 treten viele mutige Kandidierende an. Eine Übersicht gibt es hier. Auf dieser Seite stellt sich Regina Schmitz ein wenig näher vor:

Name:

Regina Schmitz

Politische Schwerpunkte:

Ich wünsche mir für München neue mut-ige Impulse zur Nachhaltigkeit, wie z.B. mehr Unterstützung zum Vertrieb von verpackungsarmen oder – freien Lebensmitteln und Fassaden- und Dachbegrünung an städtischen Gebäuden.

Beruf: 
Software Trainerin

Alter: 
55

Mit Ihrer Stimme helfen Sie mit, einer neuen frischen Politik in der Stadt eine Chance zu geben.

 

Kandidatenprofil: Thorsten Geerken

Für die Stadtratswahl in München 2020 treten viele mutige Kandidierende an. Eine Übersicht gibt es hier. Auf dieser Seite stellt sich Thorsten Geerken ein wenig näher vor:

Name :

Thorsten Geerken

Politische Schwerpunkte:

Support für die LGBTI*-Community :

Vielfalt statt Diskriminierung … Akzeptanz statt Toleranz … Aktionsplan gegen Homo- und Transfeindlichkeit … Queer Refugees brauchen Gewaltschutz in gesonderten Unterkünften … Regenbogenfamilien müssen gesetzlich voll anerkannt werden !

Beruf:

Projektkoordinator, Controller in der Krebsforschung am Rechts der Isar / Vater in einer Regenbogenfamilie / Präventionist bei der Deutschen Aidshilfe für die Aufklärungskampagne ICH WEISS WAS ICH TU

Alter:

56

 


 

Kandidatinnenprofil: Marie-Luise Kunst

Für die Stadtratswahl in München 2020 treten viele mutige Kandidierende an. Eine Übersicht gibt es hier. Auf dieser Seite stellt sich Marie-Luise Kunst  ein wenig näher vor:

Name :

Marie-Luise Kunst

Listenplatz:

3

Politische Schwerpunkte:

Soziale Teilhabe – Flucht und Migration

Beruf:

Sozialpädagogin

Alter:

47

Zur Person:

München ist nicht nur reich und sorglos. München ist auch verletzlich und kämpft ums tägliche Überleben. München sind auch diejenigen, die bislang nicht wählen dürfen. Im Stadtrat möchte ich mich für die Rechte der Bürger*innen einsetzen, denen die politische und soziale Teilhabe erschwert wird.


 

Kandidatenprofil: Josef (Pepe) Rinderer

Für die Stadtratswahl in München 2020 treten viele mutige Kandidierende an. Eine Übersicht gibt es hier. Auf dieser Seite stellt sich unser Themensprecher für Frieden Pepe ein wenig näher vor:

Name :

Josef (Pepe) Rinderer

Listenplatz:

20

Politische Schwerpunkte:

– Friedenspolitik
– Inklusion
– ein faires Wirtschaftssystem, mit gerechter Teilhabe aller und ressourcenschonendem Umgang mit Umwelt und Natur

Beruf:

Bäckermeister

Alter:

49

Zur Person:

Ich bin 1970 in Deggendorf geboren und 2000 nach München gezogen. Ich lebe mit meinem Partner in Haidhausen und fühle mich gut in München angekommen. Damit München eine Weltstadt mit Herz bleibt, habe ich mich entschlossen 2018 der Partei mut beizutreten. Dort bin ich Themensprecher für Frieden und arbeite im PR-Team.


 

Kandidatinnenprofil: Daniela Stetter

Für die Stadtratswahl in München 2020 treten viele mutige Kandidierende an. Eine Übersicht gibt es hier. Auf dieser Seite stellt sich Daniela Stetter ein wenig näher vor:

Name :

Daniela Stetter

Listenplatz:

15

Politische Schwerpunkte:

  • Vielfalt als Normalität
    – insbesondere München ohne Rechtsextremismus ohne Rassismus, ohne Vorurteile. Initiativen fördern, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und weitere Formen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit engagieren sowie die Erinnerungskultur in München fördern.
  • Klimaschutz
    Autofreies München; autofreie Innenstadt durch kosten- und bedingungslose MVG Nutzung für alle, kurzfristige Maßnahme: autofreier Sonntag (mind. 1x im Monat)
  • Soziale und kulturelle Teilhabe
    – Asyl bis Zuwanderung, insbesondere: Bedürfnisse von Geflüchteten in städtischen, menschenwürdigen Unterkünften berücksichtigen, sowie Arbeitserlaubnis unabhängig vom Aufenthaltsstatus, Anerkennung von Abschlüssen unbürokratisch und unmittelbar.
    – Wohnen: z.B. gemeinwohlorientierte Genossenschaften und Mieterinitiativen fördern und stärken
    – Obdachlosigkeit: Übergangswohnen zur Vermeidung von Obdachlosigkeit
    – nachhaltig und sozial Wirtschaften als kommunales Leitbild: keine Privatisierung von städtischen Versorgungswerken (Wasserwirtschaft, Wärme- und Stromversorgung, Abfallbeseitigung etc.)

Beruf:

Diplom-Betriebswirtin(FH), Financial-Controllerin in der Versicherungswirtschaft

Alter:

58

Zur Person:

Ich lebe seit 1982 in München (Studium) und arbeite als Betriebswirtin im Controlling eines Versicherungsunternehmens.

Was hat mich dazu bewegt mich politisch in der Partei mut zu engagieren?

Der immer mehr zunehmende Rassismus und Rechtsruck hat mich dazu berufen, dagegen anzukämpfen. Nie wieder! Die Stadt München muss sich hier klar positionieren. Die einstimmige Entscheidung des Stadtrates, München zum „sicheren Hafen“ zu erklären darf kein Lippenbekenntnis bleiben. Aktuell sind rund 9000 Menschen in München ohne Obdach. Hier muss die Stadt mehr in die Pflicht genommen werden, um diese Situation zu verbessern und den Menschen eine Perspektive geben.

Motto: Mit mut-iger Solidarität in die Zukunft!


 

Süddeutsche Zeitung: Partei Mut klagt gegen Landesgesetz

Die Süddeutsche Zeitung schreibt:

Die Partei Mut will die Zulassung zur Kommunalwahl einklagen, unabhängig davon, ob sie die rechtlich nötigen 1000 Unterschriften erhält. „Die Art und Weise, wie in Bayern Unterstützungsunterschriften für neue Wahlvorschläge zur Kommunalwahl zu sammeln sind, ist verfassungswidrig“, sagt der Partei-Vorsitzende Jörg Linke. Deshalb hat Mut eine Popularklage beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof eingereicht. Schon seit Dezember 2019 liegt den Richtern dort eine ähnliche Klage der Piraten vor. […]

Viel mehr stört Mut aber noch, dass die Unterschriften nicht frei gesammelt und eingereicht werden können, sondern die Unterstützer persönlich in Räumen der Verwaltung erscheinen müssen. Das sei ein geradezu „vordemokratisches Procedere“, erklärt die frühere Landtagsabgeordnete Claudia Stamm, die für Mut bei der Kommunalwahl in München auf Platz zwei antreten will. […]

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All unsere Kandidierenden in Tabellenform

Informationen der Stadt München: Finden Sie hier


 

Landshuter Rundschau: Mit Links und mut liegt zwischen schwarz und weiß viel bunt

la-rundschau24 schreibt:

[…] Listenplatz-Eins-Kandidat für die Landshuter Stadtratswahl, Falk Bräcklein, will die Stadt den Menschen zurück geben und nicht dem Verkehr überlassen oder als Drehscheibe für SUV’s anbieten. Für ihn ist das eine Sache der Stadtplanung. Dafür sollen Busse Fahrscheinlos genutzt werden. Als Entgelt stellt er sich pauschal 20 bis 25 Euro pro Haushalt vor. Es muss billiger sein, als ein Sky-Abo. […]

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Nein zur totalen Abschottung Europas!

Festung Europa – Nein zur totalen Abschottung Europas!

Die vom deutschen Innenministerium angedachten und entworfenen Vorschläge für eine »Neuausrichtung« des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems zeigen, dass für die deutschen Regierung die Perfektion der Festung Europa Vorrang hat vor den Rechten geflüchteter Menschen. Der Wohlstandschauvinismus des „Europa first“ prägt diese Vorschläge.

Das Bundesinnenministerium hat folgendes geplant: An den EU-Grenzen werden Grenzverfahren durchgeführt, während derer die Schutzsuchenden inhaftiert sind. Nur bei positiver Vorprüfung erfolgt die Einreise zur Durchführung des Asylverfahrens in die EU.

Diese Asylsuchenden werden nach einem Schlüssel auf die Mitgliedstaaten verteilt (sogenanntes »fair share«-Modell). Die Asylanträge jener Asylsuchenden, die die Vorprüfung nicht bestehen, werden im Grenzverfahren abschließend entschieden und sollen bei Ablehnung von dort abgeschoben werden.

Sollte dies so umgesetzt werden, dann ist zu erwarten, dass es zu großen Haftlagern mit katastrophalen Zuständen an den EU-Außengrenzen kommt – wie die aussehen, ist bereits aus Lagern wie Moria in Griechenland bekannt.

Denn diese geplanten Maßnahmen sind nur durchzuführen, wenn die Asyl suchenden Menschen inhaftiert werden. Eine Inhaftierung ist jedoch einer der stärksten Eingriffe des Staates in die Rechte eines Menschen.

Flucht ist aber kein Verbrechen!  Der Artikel 31 der Genfer Flüchtlingskonvention schreibt vor, dass Flüchtlinge nicht wegen der illegalen Einreise bestraft werden dürfen.

Die Freiheit der Person ist ein grundlegendes Menschenrecht (Art. 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte), sowie durch Art. 5 der Europäischen Menschenrechtskonvention und Art. 6 der EU-Grundrechtecharta geschützt.

Und noch nicht einmal eine Einschränkung bezüglich Minderjähriger und anderer besonders schutzbedürftiger Personen ist vorgesehen! Der UN-Kinderrechtsausschuss sagt klar: Minderjährige dürfen unter keinen Umständen aufgrund einer illegalen Einreise in Haft genommen werden.

Die Vorschläge des BMI enthalten noch weitere Giftzähne, unter anderem soll direkt an der Grenze abgewiesen und der Asylantrag inhaltlich nicht überprüft werden, wenn Geflüchtete  aus einem angeblich „sicheren Drittstaat“ kommen.

Damit lagert die EU den Flüchtlingsschutz an Drittstaaten aus und zieht sich selbst aus der Verantwortung. Dabei befinden sich schon jetzt laut UNHCR 84% der weltweiten Flüchtlinge in Staaten mit niedrigem oder mittlerem Einkommen.

Ma-Lu Kunst, die auf Platz 3 der Stadtratsliste von mut in München kandidiert und sich besonders für Geflüchtete einsetzt, erklärt hierzu:
„Diese menschenfeindlichen Vorschläge des Bundesinnenministeriums zeigen, dass Geflüchtete eine starke Stimme in allen Parlamenten benötigen. mut steht für eine Politik, die sich bedingungslos für die Rechte geflüchteter Menschen einsetzt. Artikel 1 GG „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ gilt uneingeschränkt – also auch für Menschen, die hierher geflüchtet oder migriert sind.“


 

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