Mein Weg zu mut – Ortwin

Wer ist das? Die da bei mut mitmachen?

Heute stellen wir Euch Ortwin vor.
Wer steckt hinter mut? – Ein paar Beispiele haben wir Euch schon gezeigt [Mein Weg zu mut – alle Geschichten]

Wir haben sie alle gefragt, was sie bewegt und was sie bewegen wollen, wer ihre Vorbilder sind oder wie die Gesellschaft in 20 Jahren aussehen sollte.

Hier sind ihre Geschichten.
Die Menschen hinter mut:

Ortwin

Ob Digitalisierung oder Kreuzerlass, ob Pflegenotstand oder „die Rente ist sicher“, ob Polizeiaufgabengesetz oder der Umgang mit dem Dieselskandal, es gibt einige Themen, die mich dazu geführt haben politisch aktiv zu werden.

Aber wohl der Hauptgrund für mich bei mut aktiv mit zu machen ist und war der Rechtsruck und der Umgang damit in unserer Gesellschaft.

Ich habe noch die Erzählungen meiner Großeltern im Ohr. Ganz ehrlich, so etwas möchte ich weder selbst nochmals erleben, noch wünsche ich das meinen Kindern und Enkelkindern. Für mich der Grund einer der ersten Mitglieder hier in Unterfranken gewesen zu sein und auch der  für meine Listenkandidatur bei der Landtagswahl 2018.

Mein Traum? Wirklich? Eine Erde, eine Welt, mit einer Weltregierung und einer Menschheit. Ohne Hass und Gewalt und mit Menschen die füreinander da sind. Unrealistisch wird nun Mancher sagen. Ja vielleicht oder einfach noch viel zu früh. Noch scheint die Menschheit nicht erwachsen genug dafür zu sein, doch ich bin ein hoffnungsloser Optimist was das betrifft. Ich glaube ans Gute im Menschen. Und daher möchte ich als kleines Rad im Getriebe etwas bewegen – in Bewegung bringen und unserer aller Zukunft wenigstens ein klein wenig mitgestalten.

Eines der wichtigsten Zukunftsthemen und -felder ist für mich die Digitalisierung. Umfangreich und alle Lebensbereiche betreffend müssen wir uns Stück für Stück damit beschäftigen und auseinandersetzen.

Hierbei ist es aber in meinen Augen sehr wichtig, dass wir den Überblick bewahren und alle Bereiche gut koordinieren. Das kommt mir momentan jedoch viel zu kurz. Genau hier will ich ansetzen und mit anderen bei mut dazu aus Ideen und Gedanken neue Politik machen. Beispielsweise machen autonome Flugtaxis nur Sinn, wenn wir eine flächendeckende Infrastruktur im schnellen Mobilfunk-Standard 5G haben. Momentan haben wir aber nicht mal ein flächendeckendes 4G-Netz.

Hier muss Politik, muss der Staat, schleunigst andere Wege gehen, weniger populistisch sondern mehr praktisch.

Vorbilder für mich sind Querdenker und Menschen, die auch mal eine Meinung gegen den Strom abgeben. Einer davon ist der Kabarettist Dieter Hildebrandt, den ich als junger Mann kennen lernen durfte. Oder auch sein Kollege Klaus Havenstein, den heute wohl kaum noch Jemand kennt. Ihn habe ich zu meiner Schulzeit mal für unsere Schülerzeitung bei einem Dreh im Lahntal interviewen dürfen. Und mein politisches Vorbild ist kein anderer als Heiner Geißler, dessen direkte und offene Art ich mochte.

Beruflich bin ich ein Allrounder mit vielen Gesichtern und Berufen. Von der eigenen Internet- und Werbeagentur bis hin zum Angestellten als Softwareentwickler, Industriemeister Kunststoff und Kautschuk oder Servicetechniker für Kaffeemaschinen.

Auch im Ehrenamt habe ich gewirkt, so war ich viele Jahre in Fußballvereinen aktiv. Als Juniorentrainer, aber auch als Trainer einer Frauenmannschaft, habe ich von den Bambinis bis zu jungen Frauen und Männern fast alle Altersklassen durchlaufen, und habe auch ein paar Jahre das Amt des Jugendleiters innegehabt.

Daraus hat sich dann auch für einige Zeit eine Reporterlaufbahn im Bezirksliga- und Frauenfußball ergeben, bei der ich sowohl Artikel als auch Fotos über und von regionalen Spielen für die Zeitung machte.


 

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