Infostand zur Kommunalwahl

mut möchte mit einer bunt gemischten Liste und mit Stephanie Dilba, auch eigener OB Kandidatin, zur Stadtratswahl in München antreten.

Dazu stellen sich Kandidierende und Mitglieder der Partei, das Programm und mut an den kommenden Donnerstagen auch an Infoständen in der Innenstadt vor.

Als noch nicht im Stadtrat vertretene Partei benötigt mut „Unterstützungsunterschriften“ – dazu brauchen wir 1000 Wahlberechtigte, die in den Eintragungsräumen der Stadt persönlich ihre Unterschrift dafür leisten. Wenn es hierzu noch Fragen gibt, klären wir die auch gern am Infostand.

Eine Besonderheit der mut-Liste für die Stadtratswahlen ist der Frauenblock gleich auf den vorderen Plätzen – nach Stephanie Dilba folgt Claudia Stamm MdL a.D. und Marie-Luise Kunst auf Platz 2 und 3.

Nach den ersten drei Plätzen tritt der Künstler und Betriebswirt Achim Waseem Seger an, gefolgt von Eva Apfl, Mitvorstand bei diversity München und dem Studenten Joel Ahiagba.

Die Plätze 7 bis 9 werden von der Erziehungswissenschaftlerin Anna Schweda, dem blinden Physiotherapeuten Florian Deroubaix und der Schauspielerin Christiane Blumhoff-Pearce belegt. Medizinstudent Kasimir Niermeyer folgt auf Platz 10.

Gerne vorbeischauen und sich erkundigen.

Wir freuen uns!

Daten: jeweils donnerstags am 9.1., 16.1., 23.1. und 30.1.2020

Zeit: 15.30-19.30

Ort: Kaufingerstraße, Nähe Marienplatz


Unser Video Aufruf:  1000 Unterschriften für mut München

All unsere Kandidierenden in Tabellenform

Informationen der Stadt München: Finden Sie hier


Infostand zur Kommunalwahl

mut möchte mit einer bunt gemischten Liste und mit Stephanie Dilba, auch eigener OB Kandidatin, zur Stadtratswahl in München antreten.

Dazu stellen sich Kandidierende und Mitglieder der Partei, das Programm und mut an den kommenden Donnerstagen auch an Infoständen in der Innenstadt vor.

Als noch nicht im Stadtrat vertretene Partei benötigt mut „Unterstützungsunterschriften“ – dazu brauchen wir 1000 Wahlberechtigte, die in den Eintragungsräumen der Stadt persönlich ihre Unterschrift dafür leisten. Wenn es hierzu noch Fragen gibt, klären wir die auch gern am Infostand.

Eine Besonderheit der mut-Liste für die Stadtratswahlen ist der Frauenblock gleich auf den vorderen Plätzen – nach Stephanie Dilba folgt Claudia Stamm MdL a.D. und Marie-Luise Kunst auf Platz 2 und 3.

Nach den ersten drei Plätzen tritt der Künstler und Betriebswirt Achim Waseem Seger an, gefolgt von Eva Apfl, Mitvorstand bei diversity München und dem Studenten Joel Ahiagba.

Die Plätze 7 bis 9 werden von der Erziehungswissenschaftlerin Anna Schweda, dem blinden Physiotherapeuten Florian Deroubaix und der Schauspielerin Christiane Blumhoff-Pearce belegt. Medizinstudent Kasimir Niermeyer folgt auf Platz 10.

Gerne vorbeischauen und sich erkundigen.

Wir freuen uns!

Daten: jeweils donnerstags am 9.1., 16.1., 23.1. und 30.1.2020

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Als noch nicht im Stadtrat vertretene Partei benötigt mut „Unterstützungsunterschriften“ – dazu brauchen wir 1000 Wahlberechtigte, die in den Eintragungsräumen der Stadt persönlich ihre Unterschrift dafür leisten. Wenn es hierzu noch Fragen gibt, klären wir die auch gern am Infostand.

Eine Besonderheit der mut-Liste für die Stadtratswahlen ist der Frauenblock gleich auf den vorderen Plätzen – nach Stephanie Dilba folgt Claudia Stamm MdL a.D. und Marie-Luise Kunst auf Platz 2 und 3.

Nach den ersten drei Plätzen tritt der Künstler und Betriebswirt Achim Waseem Seger an, gefolgt von Eva Apfl, Mitvorstand bei diversity München und dem Studenten Joel Ahiagba.

Die Plätze 7 bis 9 werden von der Erziehungswissenschaftlerin Anna Schweda, dem blinden Physiotherapeuten Florian Deroubaix und der Schauspielerin Christiane Blumhoff-Pearce belegt. Medizinstudent Kasimir Niermeyer folgt auf Platz 10.

Gerne vorbeischauen und sich erkundigen.

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Daten: jeweils donnerstags am 9.1., 16.1., 23.1. und 30.1.2020

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Münchner Wochenanzeiger: Partei „mut“ will in den Stadtrat

Der Münchner Wochenanzeiger schreibt:

Am Sonntag, 15. März, finden in Bayern die Kommunalwahlen statt. In München sind für den Stadtrat 80 Mandate zu vergeben. Neben den etablierten politischen Parteien bewerben sich auch einige neue Gruppierungen um Stimmen. Manche von ihnen ringen noch um die Zulassung zur Wahl.

Darunter die Partei mut (Eigenschreibweise), deren prominentestes Gesicht die frühere Grünen-Politikerin Claudia Stamm ist. 1.000 Unterschriften wahlberechtigter Bürgerinnen und Bürger müssen die Neulinge bis Anfang Februar beibringen, um antreten zu dürfen. […]

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Infostand zur Kommunalwahl

mut möchte mit einer bunt gemischten Liste und mit Stephanie Dilba, auch eigener OB Kandidatin, zur Stadtratswahl in München antreten.

Dazu stellen sich Kandidierende und Mitglieder der Partei, das Programm und mut an den kommenden Donnerstagen auch an Infoständen in der Innenstadt vor.

Als noch nicht im Stadtrat vertretene Partei benötigt mut „Unterstützungsunterschriften“ – dazu brauchen wir 1000 Wahlberechtigte, die in den Eintragungsräumen der Stadt persönlich ihre Unterschrift dafür leisten. Wenn es hierzu noch Fragen gibt, klären wir die auch gern am Infostand.

Eine Besonderheit der mut-Liste für die Stadtratswahlen ist der Frauenblock gleich auf den vorderen Plätzen – nach Stephanie Dilba folgt Claudia Stamm MdL a.D. und Marie-Luise Kunst auf Platz 2 und 3.

Nach den ersten drei Plätzen tritt der Künstler und Betriebswirt Achim Waseem Seger an, gefolgt von Eva Apfl, Mitvorstand bei diversity München und dem Studenten Joel Ahiagba.

Die Plätze 7 bis 9 werden von der Erziehungswissenschaftlerin Anna Schweda, dem blinden Physiotherapeuten Florian Deroubaix und der Schauspielerin Christiane Blumhoff-Pearce belegt. Medizinstudent Kasimir Niermeyer folgt auf Platz 10.

Gerne vorbeischauen und sich erkundigen.

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Daten: jeweils donnerstags am 9.1., 16.1., 23.1. und 30.1.2020

Zeit: 15.30-19.30

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Stephanie Dilba – wer bist du?

Wie kam es zur OB-Kandidatur?

Ich liebe München. München ist die Stadt, in der ich aufgewachsen und zur Schule gegangen bin und in der ich studiert habe. Um ehrlich zu sein, war ich nie länger weg als 15 Monate.
Ich möchte mich für „meine“ Stadt mit all ihren Bewohner*nnen einsetzen – egal, ob diese gerade hergezogen, Ur-Münchner oder hierher geflüchtet sind. München muss für alle lebens- und liebenswert bleiben bzw. werden. München ist eine Stadt mit einer hohen Lebensqualität für viele – aber noch lange nicht für alle.
München ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort und zieht deshalb viele Menschen an; der Wohnungsmarkt wird dieser Tatsache schon lange nicht mehr gerecht. Als Folge können sich viele Münchner*innen ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Das kann und darf so nicht weitergehen. München hat viele schöne Grünflächen – aber die Straßen sind zunehmend überlastet, die Parkplätze überfüllt, Lärm und Abgase dominieren nicht nur die Innenstadt und den Mittleren Ring. München hat ein vielfältiges kulturelles Angebot – aber nicht für alle gleichermaßen. München war schon immer eine Stadt für Zuwanderer*innen – diese sollen besser sichtbar werden. Und schließlich soll München seine Vorreiterrolle in Gender Equality und Vielfalt ausbauen.

Wie bist du zu mut gekommen?

Über die Löwenfans gegen Rechts, bei denen ich mehrere Jahre lang aktiv war, habe ich Claudia Stamm schon vor einigen Jahren kennengelernt. Als politisch interessierter Mensch habe ich natürlich auch Claudias Austritt und die Neugründung von mut verfolgt. Wir sind uns auch immer wieder begegnet, z.B. gehören wir beide zu den Beschwerdeführer*innen gegen das Bayerische Polizeiaufgabengesetz. Aber auch zu anderen mut-Mitgliedern besteht seit längerem Kontakt, und so wurde ich gefragt, ob ich für den Münchner Stadtrat kandidieren würde.
Ich bin in einem sehr politischen Elternhaus aufgewachsen, war schon als Kleinkind auf Demos, habe Stunden an Infoständen verbracht und als Jugendliche beim Plakate-Kleben geholfen. Die Erfahrungen meiner Mutter sowie die Diskussionen und Streitereien bei uns zu Hause haben mich lange Zeit davor abgeschreckt, parteipolitisch tätig zu werden. Gleichwohl ist in den letzten Jahren in mir der Wunsch stärker geworden, aktiv in der Kommunalpolitik tätig zu werden. Nachdem ich bei Treffen von mut war und am Wahlprogramm mitgearbeitet habe, stand meine Entscheidung fest. Denn das Kommunalwahlprogramm ist großartig, die Menschen bei mut sind es auch. Ich bin Mitglied geworden und habe mich als Kandidatin für den Stadtrat und für die OBin beworben.

Du bist in der Politik ein unbeschriebenes Blatt. Welche politischen Ansichten vertrittst Du?

Im Mittelpunkt steht bei mir die „soziale Gerechtigkeit“. Für mich ist die soziale Gerechtigkeit – dazu gehören neben fairen Gehältern und Löhnen auch die gleiche Teilhabe an Bildung, an Wohnraum und an guter Arbeit – die Grundlage für ein gutes und friedliches Zusammenleben aller Menschen weltweit.
Global betrachtet ist die ungleiche Verteilung von Ressourcen der Ausgangspunkt vieler kriegerischer Konflikte. Hier muss angesetzt werden; das bestehende neoliberale Wirtschaftssystem mit dem extremen Leistungsgedanken muss kritisch hinterfragt und korrigiert werden.
Ebenso elementar und damit einhergehend ist der Gleichheitsgrundsatz: Alle Menschen müssen die gleichen Rechte haben, niemand darf aufgrund des Geschlechts, der Abstammung, der Sprache, des Glaubens oder der religiösen Anschauungen benachteiligt werden. Gesetzlich ist das ja verankert, nur die Realität sieht leider noch anders aus.
Auch die Freiheitsrechte, d.h. das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, das Recht auf Informations- und Meinungsfreiheit, das Recht auf freie Rede und die Pressefreiheit liegen mir sehr am Herzen. Deshalb bin ich auch Beschwerdeführerin gegen das Bayerische Polizeiaufgaben und das BKA-Gesetz.

Wer ist eigentlich Stephanie Dilba?

Das ist nicht so einfach: Ich interessiere mich für viele Themen und Dinge, vor allem aber auch für die Menschen um mich herum. Dies lässt sich schon an meinem Lebenslauf erkennen: Nach dem Abitur habe ich Grundschullehramt mit schulpsychologischem Schwerpunkt studiert und war als Lehramtsanwärterin tätig. Ich habe mehrere Jahre in Personalabteilungen großer Unternehmen gearbeitet und eine Ausbildung zur Personal-Fachkauffrau absolviert. Die pädagogische Arbeit mit Heranwachsenden hat mich aber nicht losgelassen, weshalb ich anschließend längere Zeit im sozialpädagogischen Bereich tätig war, u.a. in einer Einrichtung für drogenkonsumierende Jugendliche. Nebenbei habe ich eine Ausbildung zur Stadtführerin gemacht und zeige bis heute gerne Münchner*innen und Gästen die schönsten Ecken unserer Stadt und vor allem auch Giesings, wo ich seit dreizehn Jahren zu Hause bin. Außerdem arbeite ich seit sechs Jahren in der Buchhaltung einer Event-Agentur und bin selbstständig im Fußballfanbereich tätig. Erst vor kurzem ist mit der „Fußballfibel TSV 1860 München“ mein Buch über meine große Liebe erschienen. Recht und Gerechtigkeit sind mir sehr wichtig, weshalb ich seit 2014 als ehrenamtliche Schöffin am Landgericht München I tätig bin.
Auch im Fußballumfeld habe ich mich vielfältig engagiert, u.a. bei den Freunden des Sechz’ger Stadions, bei den Löwenfans gegen Rechts, bei den Fußballfans gegen Homophobie sowie von 2015 bis 2018 als Vorstandsmitglied bei den Football Supporters Europe.

mut – eine Frauenpartei?

In erster Linie ist mut eine Partei für alle Menschen, die politisch einstehen für Bürgerrechte und soziale Gerechtigkeit, für gesellschaftliche Vielfalt, ökologische Transformation und nachhaltige Friedenssicherung. Die Gleichstellung von Frauen ist ein ganz wesentliches Element zu einer gerechteren Welt und deshalb auch ein wichtiges Ziel von mut. Um dies zu unterstreichen, wurde auf der Aufstellungsversammlung für die Kommunalwahl in München beschlossen, die ersten drei Plätze der Liste für den Münchner Stadtrat mit Frauen zu besetzen. Die Frauenpolitik steht in unserem Wahlprogramm sehr weit oben, was ich sehr gut und wichtig finde.


 

Unterstützungs-Unterschriften für München

1000 Unterstützungsunterschriften für München

Als noch nicht im Stadtrat vertretene Partei benötigen wir sogenannte „Unterstützungsunterschriften“ – anders als bei den Landtagswahlen kann man das Formular nicht zur Verfügung stellen, sondern die Wahlberechtigten* müssen in den Eintragungsräumen der Stadt persönlich ihre Unterschrift leisten.

Mit den Unterstützungsunterschriften befinden wir uns leider – und auch unverständlicherweise – in Konkurrenz mit anderen Parteien:  man darf nur für eine Partei und eine OB Kandidierende unterschreiben.

Ganz wichtig: Mit der Unterschrift legt man sich keineswegs fest, uns auch zu wählen.
Das Einzige was mit ihr getan wird, ist dafür zu sorgen, dass mut wählbar wird.
Dies ist ein zutiefst demokratischer Akt, für den wir uns vorab schon sehr herzlich bedanken möchten!

Wenn man uns wählen möchte, sind wir aber auch dankbar 😉

Wir benötigen die Unterstützungsunterschriften sowohl für die Liste zur Stadtratskandidatur (Hier die Liste unserer Kandidierenden) als auch für die Wahl unserer OB Kandidatin Stephanie Dilba.

Wichtig wär auch, unseren Aufruf an Freund*innen, Bekannte, Verwandte, Kolleg*innen weiterzuleiten.
Danke sehr!

Wo kann man unterschreiben?

Die Eintragungsstellen der Stadt München:

Bezirksinspektion Mitte Tal 31 Zi. 409

Bezirksinspektion Nord Hanauer Str. 56 Zi. 10 (1.OG)

Bezirksinspektion Ost Trausnitzstr. 33 Zi. 227, 233, 235, 23, 239, 241, 243, 245, 234 (1.OG)

Bezirksinspektion Süd Implerstr. 9 Zi. B 306

Bezirksinspektion West Landsberger Str. 486 Zi. 151

Kreisverwaltungsreferat Ruppertstr. 19, Zi. 4119

Rathaus, Stadtinformation Marienplatz 8

Wann?

Die Eintragung ist bis spätestens zum 3. Februar 2020, 12:00 Uhr möglich.
Je früher wir die benötigte Anzahl an Unterschriften erreicht haben, desto einfacher ist es natürlich für uns.
Dann können wir in den Wahlkampf einsteigen.

Kreisverwaltungsreferat und Bezirksinspektionen

Montag, Mittwoch 07:30 – 16:00 Uhr
Dienstag, Donnerstag 08:30 – 13:00 + 14:00 – 18:00 Uhr
Freitag 07:30 – 13:00 Uhr

Außerdem:

Dienstag, 28. Januar 2020 08:30 – 13:00 + 14:00 – 20:00 Uhr
Samstag, 1. Februar 2020 09:00 – 16:00 Uhr
Montag, 3. Februar 2020 07:30 – 12:00 Uhr (Die Unterschriften können nur bis 3. Februar 12:00 abgegeben werden)

Rathaus, Stadtinformation

Montag – Donnerstag 09:30 – 19:30 Uhr
Freitag 09:30 – 13:30 Uhr
Außerdem: Samstag, 1. Februar 2020 09:30 – 16:00 Uhr
Montag, 3. Februar 2020 07:30 – 12:00 Uhr (Die Unterschriften können nur bis 3. Februar 12:00 abgegeben werden)


* Unterstützungsberechtigt sind alle Personen, die spätestens am letzten Tag der Eintragungsfrist (3. Februar 2020, 12:00 Uhr) wahlberechtigt sind.
Die Wahlrechtsvoraussetzungen müssen dabei am 15. März 2020 in München vorliegen.

Das heißt:
Alle Personen, die die deutsche oder eine andere EU-Staatsangehörigkeit haben, sofern sie am Wahltag 18 Jahre alt sind und seit mindestens 2 Monaten ihren Hauptwohnsitz in München haben (spätestens ab dem 15.01.2020)


Unser Video Aufruf:  1000 Unterschriften für mut München

Video Aufruf: Unterschreiben für mut – eine Bitte von Regina

Unser Video Aufruf auf italienisch: Unterschreiben für die Wahlzulassung – Erklärung auf italienisch

Informationen der Stadt München: Finden Sie hier


 

mut and greet – Kandidierende stellen sich vor

Auftakt der Unterschrifteneintragung für die Kommunalwahl

Am 16. Dezember 2019 können Sie ab 19 Uhr in der Kulisse im Fraunhofer unsere Kandidierenden für die Stadtratswahl und unsere OB-Kandidatin in gemütlicher und vorweihnachtlicher Atmosphäre treffen. Sie können etwas über unsere kommunalen Schwerpunkte erfahren, uns Ihre Fragen stellen oder sich einfach in Ruhe mit uns unterhalten. Wir nehmen uns Zeit für Sie und Ihre Anliegen!

Ab 17. Dezember können Sie dann dafür unterschreiben, dass mut zur Stadtrats- und OB-Wahl antreten darf. Auch wie das funktioniert, verraten wir Ihnen gerne bei unserem Treffen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


 

Landshuter Zeitung: Kandidat Nummer Sieben

Uli Karg schrieb am 13. November 2019 für die Landshuter Zeitung:

OB-Wahl 2020: Stefan Hemmann gemeinsamer Kandidat von Linke und mut

Nach CSU, Grünen, SPD, ÖDP und Landshuter Mitte schickt nun auch Die Linke mit Stefan Hemmann einen Kandidaten gegen Amtsinhaber Alexander Putz (FDP) ins Rennen um den OB-Posten. Dies wurde anlässlich einer Kandidatenaufstellung für die ebenfalls am 15. März 2020 stattfindenden Kommunalwahl bekanntgegeben. Zur Stadtratswahl treten Linke und mut mit einer gemeinsamen Liste an, auf der sich auch Parteilose finden. Listenführer ist Falk Bräcklein von der Partei mut.

Stefan Hemmann (Selbstbeschreibung auf Twitter: „Mensch, Linker, Nerd.“), 1984 geboren, Maschinenbaumeister von Beruf, ist Kreissprecher der Linken im Verband Landshut-Kelheim und kandidierte im vergangenen Jahr als Direktkandidat bei der Landtagswahl. Politisiert wurde er laut eigener Aussage durch die Einführung von Hartz IV und den Kosovokrieg. Zusammen mit mut geht es ihm um eine ökologische nachhaltige Verkehrswende, die den Ausbau des ÖPNV und nachhaltige Mobilitätsangebote in den Fokus nimmt. Zudem müssten die Kommunen Vorreiter im Kampf gegen Niedriglöhne werden, was auch bei öffentlichen Aufträgen zu beachten sei. Ein großes Thema für Linke und mut ist außerdem das Thema Wohnen: Die Versorgung aller mit bezahlbarem Wohnraum soll zur öffentlichen Daseinsvorsorge gemacht werden. Zudem soll Leerstand mit Strafzahlungen nach Berliner Vorbild bekämpft werden.

Stefan Hemmann
Stefan Hemmann

Das Ziel für die Kommunalwahl formuliert Listenführer Falk Bräcklein, der als Lektor arbeitet und im August 2018 der Partei mut beigetreten ist, auf LZ-Anfrage durchaus ehrgeizig: Man wolle Fraktionsstärke erreichen, um die eigenen Positionen selbstbewusst vertreten zu können. „Natürlich sind wir darüber hinaus zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern demokratischer Parteien bereit, die für eine gemeinsame progressive Weiterentwicklung Landshuts offen sind.

Abgesehen von der Stadtratsarbeit hält Bräcklein den Ausbau direktdemokratischer Elemente für dringend notwendig, um das Vertrauen in den Parlamentarismus zu stärken. „Deshalb setzen wir uns für ein echtes Jugendparlament mit eigenem Budget ein. Darüber hinaus fordern wir die Einrichtung eines Bürgerhaushalts, über dessen Vergabe die Stadtgesellschaft frei entscheiden kann.“ Auf Listenplatz 2 kandidiert Ivet Stefanides als Parteilose. Die dreifache Mutter arbeitet als Verwaltungsangestellte am Münchner Flughafen.

Ivet Stefanides und Falk Bräcklein
Ivet Stefanides und Falk Bräcklein

Auf Listenplatz 3 findet sich Marie-Sophie Vogel, ebenfalls parteilos. Vogel kandidierte bei der Landtagswahl als ÖDP-Direktkandidatin und zählt zu den Gründerinnen der Bürgergenossenschaft Landshut, die aus der Bürgerinitiative „Rettet die Martinsschule!“ entstanden ist.


mit freundlicher Genehmigung des Autors Uli Karg


 

Süddeutsche Zeitung: Wahlkampf vor dem Wahlkampf

Für die Süddeutsche Zeitung schreibt Heiner Effern:

[…] Die um die Zulassung kämpfenden Parteien ärgern sich aber mit am meisten darüber, dass sie nicht mit Listen durch die Stadt laufen und Unterschriften sammeln können, sondern ihre Unterstützer sich zu festen Öffnungszeiten nur im Kreisverwaltungsreferat, in den fünf Bezirksinspektionen und in der Stadtinformation am Marienplatz eintragen können. „Das stellt eine Behinderung der Demokratie dar, das Zeitfenster ist zudem unsäglich“, sagt Jörg Linke, Vorsitzender der Mut-Partei. Rechne man die Weihnachtszeit weg, blieben gerade mal gut drei Wochen. Abschrecken lassen will sich Mut davon nicht. „Wir werden durch diese Feuertaufe gehen, weil wir überzeugt sind, dass wir die Marke erreichen.“ […]

Höppner und Mut-Chef Linke können wenigstens einen Vorteil im nötigen Vorwahlkampf erkennen. „Wir sind schon richtig warm, wenn die anderen erst anfangen“, sagt Linke.

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mehr zu unserer mutigen Liste auf unserer Sonderseite zu Stadtratswahl, sowie alle Kandidierenden in Tabellenform

mehr Infos zur Wahl bei muenchenwaehlt.de


 

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